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Hildegard von Bingen

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Topas

Der Topas von Hildegard ist ein gelber Stein, wahrscheinlich gelber Bergkristall oder Chrysolith.

Entstehung

Der Topas wächst in der neunten Stunde Nach Sonnenaufgang in der Glut der Sonne. Er ist damit feurig und heiß und hat nur wenig Luft und Wasser.

Bitte beachten Sie den wichtigen Hinweis.

Entdeckung von Gift

Wenn sich im Essen oder Trinken Gift befindet und ein Topas in der Nähe ist, beginnt dieser zu schwitzen.

Sehschwäche

Man legt einen Topas drei Tage und Nächte in reinen Wein und bestreicht beim Einbruch der Nacht, bevor man sich schlafen legt, mit dem Topas seine Augen, so daß auch das Innere der Augen befeuchtet wird. Dies soll man so oft wie möglich wiederholen. Den Wein kann man fünf Tage aufbewahren, danach muss man neuen zubereiten. Durch die Wärme und Kraft des Steins und des Weins werden die üblen Säfte der trüb gewordenen Augen verjagt.

Fieber

Mit einem Topas gräbt man drei kleinere Gruben in ein weiches Brot, gießt dann reinen Wein in diese und füllt Wein nach, wenn er versickert ist. Dann soll man sein Gesicht im Wein der Gruben betrachten und sagen: "Ich sehe mich an wie in dem Spiegel, in dem Cherubim und Seraphim Gott anschauen, auf dass Gott dieses Fieber von mir vertreibe." So soll man immer wieder verfahren und man wird geheilt.

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