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Chrysopras

Der Chrysopras des Mittelalters ist nicht der heutige Chrysopras. Man vermutet, dass es ein apfelgrüner oder Gold getönte Unterart des Chalzedons ist.

Entstehung

Der Chrysopras entsteht nach Sonnenuntergang, so dass er besondere Kräfte in einer Nacht mit Halbmond hat. Er hat eine ausgeglichene und gleichmäßige Wärme.

Bitte beachten Sie den wichtigen Hinweis.

Gicht

Bei Gicht soll ein Chrysopras direkt auf die Stelle gelegt werden und die Gicht wird verschwinden.

Zorn

Gerät jemand in Zorn, so soll der Chrysopras auf die Kehle gelegt werden, bis dieser warm wird. Dann kann dieser Mensch kein zorniges Wort mehr aussprechen, bis sich sein Zorn gelegt hat. Der Stein beruhigt die Hitze des Blutes durch seine gemäßigte Wärme.

Tödliches Gift

Wo sich der Chrysopras befindet, verliert jedes tödliches Gift seine Kräfte.

Epilepsie

Trägt eine Epileptiker ein Chrysopras bei sich, wird in die Fallsucht nicht behelligen. Die wohl temperierte Kraft des Chrysopras beruhigt die aufgewühlten Säfte der Krankheit.

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