Goethe

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            23. Aus fremden Sprachen
            24. Zahme Xenien
            25. Inschriften, D.-, S.-Blätter

Gedichte

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Aber wenn der Tag die Welt
Abgeschlossen sei das Buch
Abschied
Abwege
Abwesend ist kein Freund zu achten
Ach, dass die innre Schöpfungskraft
Ach, ihr Götter! Große Götter
Ach, man sparte viel
Ach, mein Hals ist ein wenig geschwollen!
Ach! Mein Mädchen verreist! Sie steigt zu Schiffe!
Ach! Mit diesen Seelen, was macht er? Jesus Maria!
Ach! Unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedem Momente
Ach, was soll der Mensch verlangen?
Ach, wer bringt die schönen Tage
Ach, Zypresse, hoch zu schauen
Adler und Taube
Alexander und Cäsar und Heinrich und Friedrich, die Großen
Alexis und Dora
Alle Freiheitsapostel, sie waren mir immer zuwider;
Alle Freude des Dichters, ein gutes Gedicht zu erschaffen
Alle Neun, sie winkten mir oft, ich meine die Musen;
Allerdings
Alle Blüten müssen vergehn, dass Früchte beglücken;
Allerlieblichste Trochäen
Alle Pappeln hoch in Lüften
Alles auch Meinende
Alle schöne Sünderinnen
Alle Schöpfung ist Werk der Natur
Alle streben und eilen und suchen und fliehen einander;
Alles erklärt sich wohl
Alles in der Welt lässt sich ertragen
Alles kündet Dich an!
Alles seh' ich so gerne von dir
Alles will reden
Alles wünscht' ich zu haben, um mit ihr alles zu teilen
All unser redlichstes Bemühn
Als der Knabe nach der Schule
Als Diogenes still in seiner Tonne sich sonnte
Als Gellert, der geliebte, schied
Als hätte, da wär' ich sehr erstaunt
Als ich noch ein Knabe war
Als ich still und ruhig spann
Als kleines art'ges Kind nach Feld und Auen
Als Knabe nahm ich mir's zur Lehre
Als Knabe verschlossen und trutzig
Als Luthers Fest mit gläubiger Schar
Als Minerva, jenen Liebling

Als noch, verkannt und sehr gering
Also das wäre Verbrechen, dass einst Properz mich begeistert
Also lustig sah es aus
Als wenn ich auf den Maskenball käme
Alter Mond, in deinen Phasen
Alt-Tümer sind ein böses Ding
Am feuchten Fels, den dichtes Moos versteckt
Am Fluss
Am Flusse kannst du stemmen und häkeln
Am heißen Quell verbringst du deine Tage
Am jüngsten Tag, wenn die Posaunen schallen
Am Lehrling mäkelten sie
Amor als Landschaftsmaler
Amor bleibet ein Schalk, und wer ihm vertraut, ist betrogen!
Amor, nicht das Kind, der Jüngling, der Psychen verführte
Amyntas
An Belinden
An Bernhard v. Knebel
Anbete du das Feuer hundert Jahr
An Bildern schleppt ihr hin und her
An dem öden Strand des Lebens
An dem reinsten Frühlingsmorgen
An den Mond
An denselben
An der Finsternis zusammen geschrunden
Anders lesen Knaben den Terenz
An die Entfernte
An die Erwählte
An die Günstigen
An die Stelle des Genusses
An die Türen will ich schleichen
An die Zikade
An dieselbe
Andre zu kennen, das musst du probieren
An ein goldenes Herz, das er am Halse trug
An Fräulein Kasimira Wolowska
An Freund Mellish
An Fürst Biron von Kurland
An Geheimrat v. Willemer
An Grafen Paar
An Gräfin Jaraczewska
An Gräfin Marie v. Einsiedel
An Gräfin O'Donell
An Herrn Abbate Bondi
An Julien 1 (25. Inschriften, Denk- und Sende-Blätter)
An Julien 2 (25. Inschriften, Denk- und Sende-Blätter)
An Lida
An Lina
An Lord Byron
An Lottchen
An Luna
An Madame Marie Szymanowska
An Mignon
Anmutig Tal! Du immer grüner Hain!
An Schwager Kronos
An seine Spröde
An Silvien
An Tischbein
An Uranius
An Zachariae
An zwei Gebrüder, eifrige junge Naturfreunde
Anakreons Grab
Angebinde zur Rückkehr
Angedenken Du verklungner Freude
Äolsharfen
Anliegen
Antepirrhema
Antike
Antworten bei einem gesellschaftlichen Fragespiel
An unsers himmlischen Vaters Tisch
April
Arm am Beutel, krank am Herzen
Arm und kleiderlos war, als ich sie geworben, das Mädchen
Art'ges Häuschen hab' ich klein
Atmosphäre
Auch diese will ich nicht verschonen
Auch Vergangenes zeigt euch Bakis
Auch von des höchsten Gebirgs beeisten zackigen Gipfeln
Auf Bergen, in der reinsten Höhe
Auf das empfindsame Volk hab' ich nie was gehalten
Auf dem See
Auf den Kauf
Auf der recht- und linken Seite
Auf diesen Trümmern hab' ich auch gesessen
Auf ewig hab' ich sie vertrieben
Auf großen und auf kleinen Brucken
Auf, ihr Distichen, frisch! Ihr muntern, lebendigen Knaben!
Auf Kieseln im Bache da lieg' ich, wie helle!
Auf Miedings Tod
Auf Pergament Lieb' und Hass geschrieben
Augen, sagt mir, sagt, was sagt ihr?
Aug' um Ohr
Aus Byrons Manfred
Aus einem Stammbuch von 1604
Aus einer großen Gesellschaft heraus
Ausgeherrschet hat die Sonne
Aus jenen Ländern echten Sonnenscheines
Aussicht

Aus tiefem Gemüt, aus der Mutter Schoß
Autoren

­

B

Bäume leuchtend, Bäume blendend
Bakis ist wieder auferstanden!
Bald, es kenne nur jeder den eigenen, gönne dem andern
Ballade
Bannfluch
Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Bedenk', o Kind! Woher sind diese Gaben?
Bedingung
Befrei' uns Gott von s und ung
Begeisterung
Beherzigung
Bei Betrachtung von Schillers Schädel
Bei dem Glanz der Abendröte
Bei mancherlei Geschäftigkeit
Bei so verworrnem Spiele
Beispiel
Benutze redlich deine Zeit!
Bergschloss
Besser betteln als borgen!
Betrogen bist du zum Erbarmen
Beuge, Liakos, dem Pascha
Bewährt den Forscher der Natur
Bilderszenen 1
Bilderszenen 2
Bist du denn nicht auch zu Grunde gerichtet?
Blass erscheinest du mir und tot dem Auge.
Bleibt so etwas, dem wir huld'gen
Blick um Blick
Blinde Kuh
Blumengruß
Blumenkelche, Blumenglocken
Blumen und Gold zugleich
Böcke, zur Linken mit euch!
Brautnacht
Breit wie lang
Brich doch mit diesem Lump sogleich
Bringst du die Natur heran
Bundeslied
Byrons Don Juan

­

C

Cäsarn wär' ich wohl nie zu fernen Britannen gefolget
Cato wollte wohl andre strafen
Charade
Charon
Christel
Christgeschenk

Christkindlein trägt die Sünden der Welt
Chloe schwöret, sie liebt mich, ich glaub's nicht.

­

D

Da das Alter, wie wir wissen
Da droben auf jenem Berge (Bergschloss)
Da droben auf jenem Berge (Schäfers Klagelied)
Da er nun seine Straße ging
Dagegen man auch nicht gerne hört
Dagegen die Bauern in der Schenke
Da hatt' ich einen Kerl zu Gast
Da ich viel allein verbleibe
Da kann man frank und fröhlich leben
Da kommen sie von verschiedenen Seiten
Dank des Sängers
Dann ist einer durchaus verarmt
Da reiten sie hin! Wer hemmt den Lauf?
Darf man das Volk betrügen?
Das alles ist nicht mein Bereich
Das alles sieht so lustig aus
Das Alter
Das Alter ist ein höflich Mann
Das Beet, schon lockert
Das Beste
Das Beste in der Welt
Das Beste möcht' ich euch vertrauen
Das Blümlein Wunderschön
Das dauert schon 1800 Jahr
Das garstige Gesicht
Das geht so fröhlich
Das Glück deiner Tage
Das Glück ihm günstig sei
Das Göttliche
Das Größte will man nicht erreichen
Das holde Tal hat schon die Sonne wieder
Das Interim
Das ist dein eigenes Kind nicht, worauf du bettelst und rührst mich;
Das ist die wahre Liebe, die immer und immer sich gleich bleibt
Das ist doch nur der alte Dreck
Das ist eine von den alten Sünden
Das ist eine von den großen Taten
Das ist Italien, das ich verließ. Noch stäuben die Wege
Das junge Volk, es bildet sich ein
Das Leben wohnt in jedem Sterne
Das mach' ich mir denn zum reichen Gewinn
Das Mädchen spricht
Das Parterre spricht
Das Rechte, das ich viel getan
Das Schlechte kannst du immer loben
Das Schlimmste, was uns widerfährt
Dass ich schweige, verdrießt dich?
Da siehst du nun, wie's einem geht
Da sieht man, wie die Menschen sind
Dass sie die Kinder erziehen könnten
Dass sie miteinander streiten können
Das sind mir allzu böse Bissen
Das Sonett
Das Sträußchen
Dass von diesem wilden Sehnen
Dass zu Ulrichs Gartenräumen
Da steht man denn von neuem still
Das Tüchtige, und wenn auch falsch
Das Unser Vater, ein schön Gebet
Das Unvernünftige zu verbreiten
Das wär' dir ein schönes Gartengelände
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll
Das Weltregiment - über Nacht
Das Wiedersehen
Das wirst du sie nicht überreden
Das Wohl des einzelnen bedenken
Das Zeitungsgeschwister
Dauer im Wechsel
Dauert nicht so lang in den Landen
Da, wo das Wasser sich entzweit
Deine liebliche Kleinheit, dein holdes Auge
Deinen Vorteil zwar verstehst du
Dein Testament verteilt die holden Gaben
Delos ernster Beherrscher und Majas Sohn, der gewandte
Dem 30. Januar 18-
Dem 31. Oktober 1817
Dem Absolutisten
Dem Ackermann
Dem Arzt verzeiht! Denn doch einmal
Dem festlichen Tage
Dem Fürsten Hardenberg
Dem Geier gleich
Dem ist es schlecht in seiner Haut
Dem Scheidenden ist jede Gabe wert
Dem Schnee, dem Regen
Dem schönen Tag sei es geschrieben!
Dem Schützen, doch dem alten nicht
Demut
Den 6. Juni 1816
Den Besten
Den Drillingsfreunden von Köln
Den einzigen, Lida, welchen du lieben kannst
Den ersten April muss überstehn
Den Guten
Den hoch bestandnen Föhrenwald
Denkst du nicht auch an ein Testament?
Den Musenschwestern fiel es ein
Denn bei den alten lieben Toten
Den November, den dreißigsten
Denn steht das Trübste vor der Sonne
Denn was das Feuer lebendig erfasst
Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken
Den Originalen
Den Reichtum muss der Neid beteuern
Den Vorteil hat der Dichter
Den Zudringlichen
Der Abgebildete
Der Abschied
Der Abwesende beim Maskenfest
Der Achse wird mancher Stoß versetzt
Der Amtmann schnell das Übel stillt
Der Becher
Der Berge denke gern, auch des Gesteins
Der Besuch
Der Chinese in Rom
Der Damm zerreißt, das Feld erbraust
Der Deutsche ist gelehrt
Der Dichtung Faden lässt sich heut nicht fassen
Der Du von dem Himmel bist
Der Edelknabe und die Müllerin
Der entschließt sich doch gleich
Der Fischer
Der Frau v. Ziegesar, geb. v. Stein
Der Frühling grünte zeitig, blühte froh
Der fünfte Mai
Der getreue Eckart
Der Goldschmiedsgesell
Der Gott und die Bajadere
Der Gräfin Titinne O'Donell
Der Hypochonder ist bald kuriert
Der Junggesell und der Mühlbach
Der Kaiserin Abschied
Der Kaiserin Ankunft
Der Kaiserin Becher
Der Kaiserin Platz
Der Kölner Mummenschanz
Der König in Thule
Der Liebenden-Vergesslichen
Der Liebsten Band und Schleife rauben
Der Maler wagt's mit Götterbildern
Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag
Der Mond soll im Kalender stehn
Der Müllerin Reue
Der Müllerin Verrat
Der Musensohn
Der Mutter schenk' ich
Der Narr epilogiert
Der neue Amadis
Der neue Amor
Der neue Kopernikus
Der neue Pausias und sein Blumenmädchen
Der Oft hat sie schon längst verschlungen
Der Olympos, der Kissavos
Der Park
Der Pseude-Wandrer, wie auch dumm
Der Rattenfänger
Der Sänger
Der Schatzgräber
Der Sinn ergreift und denkt sich was
Der Strauß, den ich gepflücket
Der Tempel ist euch aufgebaut

Der Teufel hol' das Menschengeschlecht!
Der Teufel! Sie ist nicht gering
Der Totentanz
Der trockne Versemann
Der Türmer, der schaut zu mitten der Nacht
Der untreue Knabe
Der Vogel ist froh in der Luft gemütet
Der vollkommenen Stickerin
Der Vorhang schwebt hin und her
Der Wandrer
Der Zauberlehrling
Der Zeit, des Schreckens Narren sind wir! Tage
Der zierlichsten Undine
Derselben 1 (25. Inschriften, Denk- und Sende-Blätter)
Derselben 2 (25. Inschriften, Denk- und Sende-Blätter)
Desgleichen
Deshalb er sich zur Unzeit
Des Maurers Wandeln
Des Menschen Seele
Deutscher Parnass
Dich ergriff mit Gewalt der alte Herrscher des Flusses
Dich hat Amor gewiss, o Sängerin, fütternd erzogen
Dich, klein geblümt Gefäß, mit Schmuck und Leben
Dichten ist ein lustig Metier!
Dichter gleichen Bären
Dichter lieben nicht zu schweigen
Dich verwirret, Geliebte, die tausendfältige Mischung
Die Abgeschiednen betracht' ich gern
Die abgestützten, angetauchten
Die Axt erklingt, da blinkt schon jedes Beil
Die beiden lieben sich gar fein
Die Bekehrte
Die Bergeshöhn warum so schwarz?
Die besten Freunde, die wir haben
Die Blumen, in den Wintertagen
Die Bösen soll man nimmer schelten
Die Braut von Korinth
Die Deutschen sind ein gut Geschlecht
Die echte Konversation
Die endliche Ruhe wird nur verspürt
Die erste Walpurgisnacht
Die Feier des achtundzwanzigsten Augusts dankbar zu erwidern
Die Feinde, sie bedrohen dich
Die Freuden
Die Freundin war hinausgegangen
Die Geheimnisse
Die geschichtlichen Symbole
Die Geschwister
Die Gestalten gehn vorüber
Die glücklichen Gatten
Die heil'gen drei König' mit ihrem Stern
Die holden jungen Geister
Die ihr Felsen und Bäume bewohnt, o heilsame Nymphen
Die Jahre
Die Jahre sind allerliebste Leut'
Die Jugend ist vergessen
Die Jugend verwundert sich sehr
Die klugen Leute gefallen mir nicht
Die Königin steht im hohen Saal
Die Kränze
Die Leidenschaft bringt Leiden! (20. Lyrisches)
Die Leidenschaft bringt Leiden! (25. Inschriften, Denk- und Sende-Blätter)
Die Liebende abermals
Die Liebende schreibt
Die Lehrer
Die Lustigen von Weimar
Die Lust zu reden kommt zu rechter Stunde
Die Metamorphose der Pflanzen
Die Musageten
Die Nachtigall, sie war entfernt (15. Kunst)
Die Nachtigall, sie war entfernt (23. Aus fremden Sprachen)
Die Nebel zerreißen
Die Nektartropfen
Die Physiognomisten
Die schöne Nacht
Diese Gondel vergleich' ich der sanft einschaukelnden Wiege
Diesem Amboss vergleich' ich das Land
Diese Mühe wird nicht groß sein
Diese Richtung ist gewiss
Dieser ist mir der Freund, der mit mir Strebendem wandelt;
Dieses Geschlecht ist hinweg, zerstreut die bunte Gesellschaft;
Dieses ist es, das Höchste, zu gleicher Zeit das Gemeinste
Diese Worte sind nicht alle in Sachsen
Die sich herzlich oft begrüßten
Diesmal streust du, o Herbst, nur leichte, welkende Blätter;
Die Spinnerin
Die Spröde
Die Tinte macht uns wohl gelehrt
Die wandelnde Glocke
Die Wanderjahre sind nun angetreten
Die Weisen und die Leute
Die Welt ist nicht aus Brei und Mus geschaffen
Die Welt, sie ist so groß und breit
Die Xenien, sie wandeln zahm
Die Zeit, die mäht so Rosen als Dornen
Die Zweifelnden
Dilettant und Kritiker
Diné zu Koblenz
Dir darf dies Blatt ein Kettchen bringen
Dir warum doch verliert
Doch am Morgen ward es klar
Doch das ist gar kein groß Verdienst
Doch würden sie, könnt' es gelingen
Donnerstag nach Belvedere
Doppelt gibt, wer gleich gibt
Draußen zu wenig oder zu viel
Dreihundert Jahre hat sich schon
Dreihundert Jahre sind vorbei
Dreihundert Jahre sind vor der Türe
Drei Palinodien

Dringe tief zu Berges Grüften
Drum danket Gott, ihr Söhne der Zeit
Du aber, halte dich mit Liebe
Du bist auch am Rhein gewesen
Du bist ein wunderlicher Mann
Du bist König und Ritter und kannst befehlen und streiten;
Du bist mein und bist so zierlich
Du bist sehr eilig, meiner Treu!
Du erstaunest und zeigst mir das Meer;
Du gefällst mir so wohl, mein liebes Kind
Du gehst so freien Angesichts
Du gingst vorüber?
Du hast an schönen Tagen
Du hast dich dem allerverdrießlichsten Triev
Du hast nicht recht!
Du hast uns oft im Traum gesehen
Du hast Unsterblichkeit im Sinn
Du hattest längst mir's angetan
Du irrest, Salomo!
Du kommst doch über so viele hinaus
Du kommst nicht ins Ideenland!
Du Kräftiger sei nicht so still
Du magst an dir das Flasche nähren
Dummes Zeug kann man viel reden
Du musst dich niemals mit Schwur vermessen
Du prophet'scher Vogel Du
Durcheinander gleiten sie her, die Schüler und Meister
Durchsichtig erscheint die Luft so rein
Durch Feld und Wald zu schweifen

Durch Vermittlung einer Teuren
Durch Vernünfteln wird Poesie vertrieben
Du Schüler Howards, wunderlich
Du sagst gar wunderliche Dinge!
Du sehnst dich, weit hinaus zu wandern
Du siehst so ernst, Geliebter! Deinem Bilde

Du sollst mit dem Tode zufrieden sein
Du staunest über die Königspracht
Du toller Wicht, gesteh nur offen
Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast
Du treibst mir's gar zu toll
Du verklagest das Weib, sie schwanke von einem zum andern!

Du versuchst, o Sonne, vergebens
Du wirkest nicht, alles bleibt so stumpf

­

E

Edel sei der Mensch
Efeu und ein zärtlich Gemüt
Egalité
Ehe wir nun weiter schreiten
Ehret, wen ihr auch wollt! Nun bin ich endlich geborgen!
Eigenheiten, die werden schon haften
Eigentum
Ein Adlersjüngling hob die Flügel
Ein alter Freund erscheint maskiert
Ein alter Mann ist stets ein König Lear
Ein andres
Ein andres
Ein beweglicher Körper erfreut mich, ewig gewendet
Ein Blick von deinen Augen in die meinen
Ein Blumenglöckchen
Ein braver Mann! Ich kenn' ihn ganz genau:
Ein Bruder ist's von vielen Brüdern
Einen langen Tag über lebt' ich schön
Einer Einzigen angehören
Ein frommer Maler mit vielem Fleiß
Eine Bresche ist jeder Tag
Eine Frau macht oft ein bös Gesicht
Eingefroren sahen wir so Jahrhunderte starren
Ein gleiches
Eine einzige Nacht an deinem Herzen!
Eine kannt' ich, sie war wie die Lilie schlank, und ihr Stolz war
Eine Liebe hatt' ich, sie war mir lieber als alles!
Einem möcht' ich gefallen!
Einem unverständigen Wort
Einen Chinesen sah ich in Rom; die gesamten Gebäude
Einen wohl geschnitzten vollen Becher
Ein Epigramm, ob wohl es gut sei?
Ein Epigramm sei zu kurz, mir etwas Herzliches zu sagen?
Einer hohen Reisenden
Einer rollet daher; es stehen ruhig die Neune:
Eine Schachtel Mirabellen
Eines ist mir verdrießlich vor allen Dingen, ein andres
Eines kenn' ich verehrt, ja angebetet zu Fuße
Eines Menschen Leben, was ist's?
Ein freundlich Wort kommt eines nach dem andern
Ein großer Teich war zugefroren
Ein guter Geist ist schon genug
Einheit ewigen Lichts zu spalten
Ein Kavalier von Kopf und Herz
Ein kluges Wort wohnt nah dabei
Ein Kranz ist gar viel leichter binden
Ein Mägdlein trug man zur Tür hinaus
Einmal nur in unserm Leben
Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt
Ein Meister einer ländlichen Schule
Ein Quidam sagt: "Ich bin von keiner Schule!
Ein reiner Reim wird wohl begehrt
Eins und Alles
Einsamkeit
Einsam schmückt sich zu Hause mit Gold und Seide die Jungfrau;
Ein Schnippchen schlägst du doch im Sack
Ein schönes Ja, ein schönes Nein
Einschränkung
Ein Strom entrauscht umwölktem Felsensaale
Ein unverschämter Naseweis
Ein Werkzeug ist es, alle Tage nötig
Ein wunderbares Lied ist euch bereitet;
Eleonore
Emsig wallet der Pilger! Und wird er den Heiligen finden?
Entferne dich nicht ganz und gar
Entfernst du dich, du liebe Seele
Entoptische Farben
Enthusiasmus vergleich' ich gern
Entschuldigung
Entweicht, wo düstre Dummheit gerne schweift
Entwöhnen sollt' ich mich vom Glanz der Blicke
Entzwei' und gebiete! Tüchtig Wort
Epigramme
Epilog zu Schillers Glocke
Epiphanias
Epirrhema
Epoche
Ergo bibamus!
Erinnerung
Erinnr' ich mich doch spät und früh
Erkanntes Glück
Erkenne dich! - Was hab' ich da für Lohn?
Erkenne dich! - Was soll das heißen?
Erklärung einer antiken Gemme
Erklärung eines alten Holzschnittes
Er kommt! Er naht! - Wie fühlt bei diesem Schalle
Erlauchte Bettler hab' ich gekannt
Erlkönig
Eros, wie seh' ich dich hier! In jeglichem Händchen die Sanduhr!
Erste Epistel
Erst ein Deutscher, dann ein Schweizer
Erst Empfindung, dann Gedanken
Erster Verlust
Erst singen wir: Der Hirsch so frei
Erwählter Fels
Er war - und wie, bewegungslos
Es darf sich einer wenig bücken
Es flattert um die Quelle
Es hatt' ein Knab' eine Taube zart
Es ist doch meine Nachbarin
Es ist ein Schnee gefallen
Es ist ein Schuss gefallen!
Es ist nichts in der Haut
Es ist sehr schwer oft zu ergründen
Es lacht der Mai!
Es ließe sich alles trefflich schlichten
Es mag sich Feindliches eräugnen
Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es schnurrt mein Tagebuch
Es steht ein junger Feigenstock
Es war ein Kind, das wollte nie
Es war ein Knabe frech genung
Es war ein König in Thule
Es war einmal ein braver Koch
Euch bedaur' ich, unglücksel'ge Sterne
Euch, o Grazien, legt die wenigen Blätter ein Dichter
Euch, Präkonen des Pfuschers, des Meisters Verkleinerer, wünscht' ich
Euphrosyne

Eure Gärtnerei zu lernen
Ewig wird er euch sein der eine

­

F

Fahrt nur fort nach eurer Weise
Fallen ist der Sterblichen Los.
Fassest du die Muse nur beim Zipfel
Fehlet die Einsicht oben, der gute Wille von unten
Fehlst du, lass dich's nicht betrüben
Feierlich sehen wir neben dem Doge den Nuntius gehen;
Feinseliger Blick
Ferne
Fern erblick' ich den Mohn; er glüht. Doch komm' ich dir näher
Fetter grüne, Du Laub
Finnisches Lied
Flach bedeckt und leicht den goldenen Samen die Furche
Flora, welche Jenas Gauen
Fluss und Ufer, Land und Höhen
Fortzupflanzen die Welt sind alle vernünft'gen Diskurse
Frankreichs traurig Geschick, die Großen mögen's bedenken;
Franztum drängt in diesen verworrenen Tagen
Freibeuter
Frech und froh
Frech wohl bin ich geworden; es ist kein Wunder.
Freigebig ist der mit seinen Schritten
Fremde Kinder, wir lieben sie nie so sehr als die eignen;
Freunde, flieht die dunkle Kammer
Freunde, treibet nur alles mit Ernst und Liebe
Freundlich werden neue Stunden
Freudig war vor vielen Jahren
Freundliches Begegnen
Frisch! Der Wein soll reichlich fließen!
Frisches Ei, gutes Ei
Frömmigkeit verbindet sehr
Froh empfind' ich mich nun auf klassischem Boden begeistert
Fromm sind wir Liebende, still verehren wir alle Dämonen
Früchte bringet das Leben dem Mann
Frühlingsorakel
Frühling
Frühling übers Jahr
Frühzeitiger Frühling
Füllest wieder Busch und Tal
Für ewig
Für mich hab' ich genug erworben
Für Sie
Fürsten prägen so oft auf kaum versilbertes Kupfer
Fürstenregel

­

G

Ganymed
Ganz und gar
Gar manches artig ist geschehn
Gar nichts Neues sagt ihr mir!
Gebraten oder gesotten!
Gebt mir zu tun!
Gedichte sind gemalte Fensterscheiben!
Gefunden
Gegenseitig
Gegentoast der Schwestern
Gegenwart
Geh! Gehorche meinen Winken
Geh' ich, so wird der Schade größer
Geht dir denn das von Herzen
Geht einer mit dem andern hin
Geht's in der Welt dir endlich schlecht
Geistesgruß
Geist und Schönheit im Streit
Gellerts Monument
Gemüt muss verschleifen
Generalbeichte
Genialisch Treiben
Genieße, was der Schmerz dir hinterließ!
Genug
Gern hören wir allerlei gute Lehr'
Gern überschreit' ich die Grenze, mit breiter Kreide gezogen.
Gern wär' ich Überliefrung los
Gesang der Geister über den Wassern
Geschieht wohl, dass man einen Tag
Gesellschaft
Gesendet von Marienbad einer Gesellschaft versammelter Freunde
Gesotten oder gebraten!
Gestern war es noch nicht, und weder heute noch morgen
Geweihter Platz
Gewohnt, getan
Gib acht! Es wird dir allerlei begegnen
Gib eine Norm zur Bürgerführung!
Gibt's ein Gespräch, wenn wir uns nicht betrügen
Gieße nur, tränke nur fort die rot bemäntelten Frösche
Glänzen sah ich das Meer und blinken die liebliche Welle
Glaube dich nicht allzu gut gebettet
Glaube mir gar und ganz
Glaube nur, du hast viel getan
Glaubst dich zu kennen
Gleich den Winken des Mädchens
Gleich ist alles versöhnt
Gleich sei keiner dem andern; doch gleich sei jeder dem Höchsten.
Gleich und gleich
Gleichgewinn
Gleich zu sein unter Gleichen
Gleite fröhlich dahin, gib Rat dem werdenden Schüler
Glück der Entfernung
Glückselig ist, wer Liebe rein genießt
Glück und Traum
Glückliche Fahrt
Gönnet immer fort und fort
Götter, wie soll ich euch danken!
Göttlicher Morpheus, umsonst bewegst du die lieblichen Mohne
Gott, Gemüt und Welt
Gott grüß' euch, Brüder
Gott hab' ich und die Kleine
Gott hat den Menschen gemacht
Gott hat die Gradheit selbst ans Herz genommen
Gott sandte seinen rohen Kindern
Gott segne dich, junge Frau

Grabschrift
Grafen Karl Harrach
Grausam erweiset sich Amor an mir!
Grenzen der Menschheit
Grenzlose Lebenspein
Großer Brahma, Herr der Mächte
Großer Brahma! Nun erkenn' ich
Groß ist die Diana der Epheser
Grundbedingung
Gut! Brav, mein Herr!
Guten Vorteil bringt ein heitrer Sinn
Guter Rat

Gutes zu empfangen, zu erweisen

­

H

Haben da und dort zu mäkeln
Habe nichts dagegen, dass ihm so sei
Haben's gekauft, es freut sich bass
Hab' ich gerechter Weis' verschuldet
Hab' oft einen dumpfen düstern Sinn
Habt ihr das alles recht bedacht?
Habt ihr gelogen in Wort und Schrift
Hätte Gott mich anders gewollt
Hätt' ich gezaudert, zu werden
Ha, ich bin Herr der Welt! Mich lieben
Ha! Ich kenne dich, Amor, so gut als einer!
Halte dich nur im stillen rein
Hand in Hand! Und Lipp' auf Lippe!
Hans Sachsens poetische Sendung
Harfenspieler
Harre lieblich im Kyanenkranze
Harzreise im Winter
Hast deine Kastanien zu lange gebraten
Hast du Bajä gesehn, so kennst du das Meer und die Fische.
Hast du das alles nicht bedacht?
Hast du das Mädchen gesehn
Hast du die Welle gesehen, die über das Ufer einher schlug?
Hast du einmal das Rechte getan
Hast du es so lange wie ich getrieben
Hast du nicht gute Gesellschaft gesehn?
Hat der alte Hexenmeister
Hat der Tag sich kaum erneuet
Hat man das Gute dir erwidert?
Hat Welscher-Hahn an seinem Kropf
Haus-Park
Hebe selbst die Hindernisse
Heidenröslein
Heilige Familie
Heilige Leute, sagt man, sie wollten besonders dem Sünder
Heiß mich nicht reden, heiß mich schweigen
Hemmt ihr verschmähten Freier
Herbst
Herbstgefühl
Herbstlich leuchtet die Flamme vom ländlich geselligen Herde
Herein, o du Guter! Du Alter, herein!
Herkömmlich
Hermann und Dorothea
Herrn Kanzler v. Müller
Herrn Staatsminister v. Voigt
Herz, mein Herz, was soll das geben?
Herzog Leopold von Braunschweig
Heute geh' ich. Komm' ich wieder
Heut und ewig
Hielte diesen frühen Segen
Hier hilft nun weiter kein Bemühn!
Hier im stillen gedachte der Liebende seiner Geliebten;
Hier ist's, wo unter eignem Namen
Hier liegt ein überschlechter Poet!
Hier sah ich hin, hier sah ich zu
Hier sind, so scheint es, Wandrer wohl bedacht
Hier sind wir denn vorerst ganz still zu Haus
Hier sind wir versammelt zu löblichem Tun
Hier, wo noch ihr Platz genannt wird
Hiezu haben wir Recht und Titel
Himmel, ach! So ruft man aus
Hinter jenem Berge wohnt
Hoch auf dem alten Turme steht
Hochzeitslied
Hör' auf die Worte harum horum:
Hör' auf doch, mit Weisheit zu prahlen, zu prangen
Hörest du, Liebchen, das muntre Geschrei den Flaminischen Weg her?
Hörst du reine Lieder singen
Hoffnung
Hoffnung beschwingt Gedanken
Homer ist lange mit Ehren genannt
Homer wieder Homer
Howards Ehrengedächtnis
Hypochonder

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I

Ich begegnet' einem jungen Mann
Ich bin der wohlbekannte Sänger
Ich bin ein armer Mann
Ich bin euch sämtlichen zur Last
Ich bin so guter Dinge
Ich dachte dein, und Farben bunt erschienen
Ich dacht', ich habe keinen Schmerz
Ich denke Dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Ich, Egoist! - Wenn ich's nicht besser wüsste!
Ich führt' einen Freund zum Maidel jung
Ich ging im Felde
Ich ging im Walde
Ich ging mit stolzem Geistsvertrauen
Ich hab' ihn gesehen
Ich hab' mein Sach auf Nichts gestellt
Ich habe gar nichts gegen die Menge
Ich habe geliebet, nun lieb' ich erst recht!
Ich hör' es gern, wenn auch die Jugend plappert
Ich kam von einem Prälaten
Ich kenn' ein Blümlein Wunderschön
Ich liebe mir den heitern Mann
Ich neide nichts, ich lass' es gehn
Ich rufe dich, verrufnes Wort
Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken
Ich sah mich um an vielen Orten
Ist's in der Näh'? Kam's aus der Ferne?
Ich soll immer unrecht haben
Ich soll nicht auf den Meister schwören
Ich tadl' euch nicht
Ich träumt' und liebte sonnenklar
Ich wandle auf weiter, bunter Flur
Ich wär' noch gern ein tätig Mann
Ich weiß nicht, was mir hier gefällt
Ich wollt', ich wär' ein Fisch
Ich wünsche mir eine hübsche Frau
Ich zieh' ins Feld
Ich zweifle doch am Ernst verschränkter Zeiten!
Ideale
Idylle
Ihr edlen Deutschen wisst noch nicht
Ihrer viele wissen viel
Ihr guten Dichter ihr
Ihr guten Kinder
Ihr kommt, Gebildetes allhier zu schauen
Ihr lasst nicht nach, ihr bleibt dabei
Ihr liebt und schreibt Sonette! Weh der Grille!
Ihr meint, ich hätt' mich gewaltig betrogen
Ihr müsst mich nicht durch Widerspruch verwirren!
Ihro der Kaiserin von Frankreich Majestät
Ihro der Kaiserin von Österreich Majestät
Ihro des Kaisers von Österreich Majestät
Ihro Hoheit der Prinzessin Auguste von Sachsen-Weimar und -Eisenach
Ihro Hoheit der Prinzessin Maria von Sachsen-Weimar und -Eisenach
Ihro Kaiserlichen Hoheit der Frau Erbgroßherzogin von Sachsen-Weimar und -Eisenach
Ihro Kaiserlichen Hoheit Großfürstin Alexandra
Ihr schmähet meine Dichtung
Ihr schwarzen Äugelein!
Ihr seht uns an mit scheelem Blick
Ihr sucht die Menschen zu benennen
Ihr zählt mich immer unter die Frohen
Ilmenau
Im Auslegen seid frisch und munter!
Im Dorfe war ein groß Gelag
Im ernsten Beinhaus war's, wo ich beschaute
Im Felde schleich' ich still und wild
Im Grenzenlosen sich zu finden
Im Innern ist ein Universum auch
Immer denk' ich: Mein Wunsch ist erreicht
Immer halt' ich die Liebste begierig im Arme geschlossen
Immerhin und immerfort
Immer muss man wiederholen
Immer niedlich, immer heiter
Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein Ganzes
Immer und überall
Immer war mir das Feld und der Wald und der Fels und die Gärten
Immer wieder in die Weite
Im Namen dessen, der sich selbst erschuf
Im Nebelgeriesel, im tiefen Schnee
Im neuen Jahre Glück und Heil!
Im Schlafgemach, entfernt vom Feste
Im Vorübergehn
Im Vaterlande
Im Vatikan bedient man sich
Im weiten Mantel bis ans Kinn verhüllet
In allen guten Stunden
In das Stammbuch der Frau Hofmarschall v. Spiegel
In deinem Liede walten
In der Dämmerung des Morgens den höchsten Gipfel erklimmen
In der Gondel lag ich gestreckt und fuhr durch die Schiffe
In der Urzeit seien Menschen gewesen
In der Wüsten ein heiliger Mann
In des Papillons Gestalt
In des Weinstocks herrliche Gaben
In ein Stammbuch zum Bildchen: Ruine Pleß bei Göttingen
In ein Stammbuch zum Bildchen von Ulrichs Garten
In einer Stadt, wo Parität
In eine Sammlung künstlich ausgeschnittener Landschaften
In Hygieas Form beliebt's Armiden
In keiner Gilde kann man sein
In meinem Revier
In seiner Werkstatt Sonntags früh
Ins Einzelne
Ins holde Leben wenn dich Götter senden
Ins Innre der Natur
Ins Sichere willst du dich betten!
Ins Weite

Invocavit wir rufen laut
In wenig Stunden
Irr-Tümer sollen uns plagen?
Irrtum verlässt uns nie; doch ziehet ein höher Bedürfnis
Ist dein Geschenk wohl angekommen?
Ist dem Gezücht Verdienst ein Titel?
Ist denn das klug und wohlgetan?
Ist denn so groß das Geheimnis
Ist doch keine Menagerie
Ist endlich der Äther rein und klar
Ist es dir Ernst, so zaudre nun länger nicht; mache mich glücklich!

Ist es möglich! Stern der Sterne

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J

Jägers Abendlied
Jahr aus, Jahr ein
Jahrmarkt zu Hünfeld
Januar, Februar, März
Ja, das ist das rechte Gleis
Ja, schelte nur und fluche fort
Ja, vom Jupiter rollt ihr, mächtig strömende Fluten
Ja! Wer eure Verehrung nicht kennte
Jeder Edle Venedigs kann Doge werden;
Jeder ist doch auch ein Mensch!
Jeder solcher Lumpenhunde
Jeder zeigt hier, was er vermag;
Jeglichen Schwärmer schlagt mir ans Kreuz im dreißigsten Jahre;
Je mehr man kennt, je mehr man weiß
Jene machen Partei; welch unerlaubtes Beginnen!
Jene Menschen sind toll
Jetzt, da jeglicher liest und viele Leser das Buch nur
Jetzt war das Bergdorf abgebrannt
Johanna Sebus
Johannisfeuer sei unverwehrt!
Jubiläum
Julien Gräfin Eglosffstein
Juni

Jupiter Pluvius, heut erscheinst du ein freundlicher Dämon;

­

K

Käm' der liebe Wohlbekannte
Kannst dem Schicksal widerstehen
Kannst du, o Grausamer! Mich in solchen Worten betrüben?
Kannst du, schöne Pächterin ohnegleichen
Katechisation
Katzenpastete
Kaum an dem blaueren Himmel erblickt' ich die glänzende Sonne
Kaum hatt' ich mich in die Welt gespielt
Kaum wendet der edle Werner den Rücken
Kehre nicht in diesem Kreise
Kehre nicht, liebliches Kind, die Beinchen hinauf zu dem Himmel!
Keine Gluten, keine Meere
Kein tolleres Versehn kann sein
Kein Vergleich
Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr' ich
Keiner bescheidet sich gern mit dem Teile, der ihm gebühret
Kein Stündchen schleiche dir vergebens
Keins von allen
Kein Wesen kann zu Nichts zerfallen!
Kenner und Enthusiast
Kenner und Künstler
Kennst du das herrliche Gift der unbefriedigten Liebe?
Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn
Kennst du das Spiel, wo man im lust'gen Kreis
Kennst du die herrliche Wirkung der endlich befriedigten Liebe?
Kinder werfen den Ball an die Wand und fangen ihn wieder
Kläffer
Klagegesang von der edlen Frauen des Asan Aga
Klaggesang
Kleid' eine Säule
Kleine Blumen, kleine Blätter
Klein ist unter den Fürsten Germaniens freilich der meine.
Klingeln hör' ich: Es sind die lustigen Schlittengeläute.
Klopstock will uns vom Pindus entfernen; wir sollen nach Lorbeer
Klug und tätig und fest, bekannt mit allem, nach oben
Knabe saß ich, Fischerknabe
Königen, sagt man, gab die Natur vor andern Gebornen
Könige wollen das Gute, die Demagogen desgleichen
Königlich Gebet
Komm her! Wir setzen uns zu Tisch
Komm mit, o Schöne, komm mit mir zum Tanz
Kommt, Brüder, sammelt euch im Hain!
Kommt ein wandernder Fürst, auf kalter Schwelle zu schlafen
Kommt Zeit, kommt Rat
Konversations-Lexikon heißt's mit Recht
Kophtisches Lied
Kore
Kränken ein liebendes Herz und schweigen müssen
Kriegserklärung
Kriegsglück
Krittler
Kronos als Kunstrichter
Künstler! Dich selbst zu adeln
Künstlerlied
Künstlers Abendlied
Künstlers Fug und Recht
Künstlers Morgenlied
Künstler, wird's im Innern steif
Künstler! Zeiget nur den Augen
Kurz und gut
Kunst und Altertum

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L

Lähmung
Ländlich
Ländliches Glück
Längst schon hätt' ich euch gern von jenen Tierchen gesprochen
Landschaft
Lange haben die Großen der Franzen Sprache gesprochen
Lange Tag' und Nächte stand mein Schiff befrachtet;
Langeweile ist ein böses Kraut
Lang und schmal ist ein Weg.
Lass dich, Geliebte, nicht reun, dass du mir so schnell dich ergeben!
Lass dir von den Spiegeleien
Lass doch, was du halb vollbracht
Lasset Gelehrte sich zanken und streiten
Lasset uns die Nacht erhellen
Lasset walten, lasset gelten
Lass mein Aug' den Abschied sagen
Lass mich ruhen, ich schlafe
Lass Neid und Missgunst sich verzehren
Lass nur die Sorge sein
Lass sie's nur immer singen
Lasst euch einen Gott begeisten!
Lasst fahren hin das Allzuflüchtige!
Lasst heut im edlen Kreis
Lässt mich das Alter im Stich?
Lasst mir die jungen Leute nur
Lasst nach viel geprüftem Leben
Lasst zahme Xenien immer walten
Lebendiges Andenken
Leben muss man und lieben; es endet Leben und Liebe.
Lebensart
Lebensgenuss
Lebensregel
Legende 1 (11. Vermischte Gedichte)
Legende 2 (16. Parabolisch)
Lebe wohl auf wieder sehn!
Lehret! Es ziemet euch wohl, auch wir verehren die Sitte
Lehrling, du schwankest und zauderst und scheuest die glättere Fläche.
Leichte Silberwolken schweben
Liebevoll und frank und frei
Lieblich ist's, im Frühlingsgarten
Lichtlein schwimmen auf dem Strome
Liebchen, kommen diese Lieder

Liebebedürfnis
Liebe flößest du ein und Begier; ich fühl' es und brenne.
Liebe leidet nicht Gesellen
Liebe Mutter, die Gespielen
Liebesbücher und Jahrgedichte
Liebesqual verschmäht mein Herz
Liebhaber in allen Gestalten
Liebt' ich dich als Kleine, Kleine
Lieb' und Leidenschaft können verfliegen
Lief' das Brot, wie die Hasen laufen
Liegt dir Gestern klar und offen
Lilis Park
Lug oder Trug?
Luna, solcher hohen Stelle
Lustrum ist ein fremdes Wort!
Lust und Qual

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M

Mache der Schwärmer sich Schüler wie Sand am Meere
Mache zum Herrscher sich der, der seinen Vorteil verstehet;
Mächtig bist du! Gebildet zugleich, und alles verneigt sich
Mächtiges überraschen
Macht's einander nur nicht zu sauer!
Mädchen
März
Mäuse laufen zusammen auf offnem Markte; der Wandrer
Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!
Mahadöh, der Herr der Erde
Mai
Magisches Netz
Mag's die Welt zur Seite weisen
Magst du einmal mich hintergehen
Mahomets Gesang
Mailied 1 (1. Lieder)
Mailied 2 (1. Lieder)
Mancherlei hast du versäumet
Manches können wir nicht verstehn
Manche Töne sind mir Verdruss, doch bleibet am meisten
Manch gutes Werk hab' ich verricht
Man hat ein Schimpflied
Man ist gewohnt, dass an den höchsten Tagen
Man kann nicht immer zusammenstehn
Man könnt' erzogene Kinder gebären
Man mäkelt an der Persönlichkeit
Mann mit zugeknöpften Taschen
Man sagt: "Sie sind ein Misanthrop!"
Man soll nicht lachen!
Man soll sich nicht mit Spöttern befassen
Manuskripte besitz' ich, wie kein Gelehrter noch König
Man zieht den Toten ihr ehrenvolles Gewand an
Maskenzüge
Mauern seh' ich gestürzt und Mauern seh' ich errichtet
Meeres Stille
Mein altes Evangelium
Meine Dichterglut war sehr gering
Meine Göttin
Meine Liebste wollt' ich heut beschleichen
Meine Wahl
Meinem Freunde v. Knebel
Mein Haus hat kein' Tür
Mein Mädchen ward mir ungetreu
Mein süßes Liebchen! Hier in Schachtelwänden
Memento
Menschengefühl
Metamorphose der Tiere
Mich ergreift, ich weiß nicht wie
Mich freuen die vielen Guten und Tücht'gen
Mignon (3. Balladen)
Mignon (12. Aus Wilhelm Meister)
Mir fehlt ein Held
Mir gäb' es keine größre Pein
Mir genügt nicht eure Lehre
Mir will das kranke Zeug nicht munden
Mit Bakis Weissagen vermischt
Mit Botanik gibst du dich ab?
Mit der Welt muss niemand leben
Mit des Bräutigams Behagen
Mit diesem Versatilen
Mit diesen Menschen umzugehen
Mit dieser Welt ist's keiner Wege richtig
Mit einem gemalten Band
Mit einem goldenen Halskettchen
Mit einem Herren steht es gut
Mit Flammenschrift war innigst eingeschrieben
Mit Liebe nicht, nur mit Respekt
Mit Narren leben wird dir gar nicht schwer (18. Sprichwörtlich)
Mit Narren leben wird dir gar nicht schwer (24. Zahme Xenien)
Mit Säulen schmückt ein Architekt aufs beste
Mit seltsamen Gebärden
Mit sich selbst zu Rate gehn
Mit unsern wenigen Gaben
Mit Wahrheit und Dichtung
Mit widerlegen, bedingen, begrimmen
Mitten im Getümmel mancher Freuden
Modergrün aus Dantes Hölle
Modernes
Möcht' ich doch wohl besser sein
Monolog aus Byrons Manfred
Monolog des Liebhabers
Morgenklagen
Müde war ich geworden, nur immer Gemälde zu sehen
Müsset im Naturbetrachten
Muntre Gärten lieb' ich mir
Museen
Musen und Grazien in der Mark
Musst nicht widerstehn dem Schicksal
Mut

Myrt' und Lorbeer hatten sich verbunden

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N

Nachahmung der Natur
Nach dem Anakreon
Nachdem einer ringt
Nach diesem Frühlingsregen
Nachgefühl
Nachtgedanken
Nachtgesang
Nach Korinthus von Athen gezogen
Nach Mittag saßen wir
Nachts, wann gute Geister schweifen
Nachtviole, dich geht man am blendenden Tage vorüber
Nähe
Nähe des Geliebten
National-Versammlung
Nativität
Nehmt nur mein Leben hin in Bausch
Neigung besiegen ist schwer; gesellet sich aber Gewohnheit
Nein, das wird mich nicht kränken
Nein! Heut ist mir das Glück erbost!
Nein! Hier hat es keine Not
Nein, ich habe nichts versäumet!
Nelken, wie find' ich euch schön! Doch alle gleicht ihr einander
Nemesis
Neologen
Nett und niedlich
Neue Heilige
Neue Liebe, neues Leben
Neugriechisch-epirotische Heldenlieder
Neugriechische Liebe-Skolien
Neumond und geküsster Mund
Nicht alles ist an eins gebunden
Nicht größern Vorteil wüsst' ich zu nennen
Nicht ist alles Gold, was gleißt
Nicht jeder kann alles ertragen
Nicht jeder wandelt nur gemeine Stege:
Nichts ist zarter als die Vergangenheit
Nichts leichter, als dem Dürftigen schmeicheln
Nichts taugt Ungeduld
Nichts vom Vergänglichen
Nichts wird rechts und links mich kränken
Nicht über Zeit- und Landgenossen
Nicht Zukünftiges nur verkündet Bakis
Niederträchtigers wird nicht gereicht
Niemand liebst du, und mich, Philarchos, liebst du so heftig.
Niemand muss herein rennen
Nikias, trefflicher Mann, du Arzt des Leibs und der Seele!
Nimm dem Prometehus die Fackel, beleb', o Muse, die Menschen!
Noch bin ich gleich von euch entfernt
Noch einmal wagst du, viel beweinter Schatten
Noch spukt der babylon'sche Turm
Not lehrt beten, man sagt's;
Novemberlied

Nun auf und lasst verlauten
Nun endet meine Qual!
Nun verlass' ich diese Hütte

Nur die Fläche bestimmt die kreisenden Bahnen des Lebens;
Nur fort, du braune Hexe, fort!

Nur heute, heute nur lass dich nicht fangen
Nur stille! Nur bis morgen früh!
Nur wer die Sehnsucht kennt

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O

Ob du der Klügste seist, daran ist wenig gelegen;
Ob du wachst, das kümmert uns nicht, wofern du nur singest.
Ob Mutter? Tochter? Schwester? Enkelin?
O des süßen Kindes, und o der glücklichen Mutter
O du loses, leidigliebes Mädchen
Offne Tafel
O Freiheit süß der Presse!
Oft erklärtet ihr euch als Freunde des Dichters, ihr Götter!
Oft in tiefen Winternächten
Oftmals hab' ich geirrt und habe mich wieder gefunden
Oft, wenn dir jeder Trost entflieht
O gib vom weichen Pfühle
Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel
Ohne Schrittschuh und Schellengeläut'
Ohne Umschweife
O ihr Tags- und Splitterrichter
O! Lass die Jammerklagen
O liebliche Therese
O schönes Mädchen du
Ottilien v. Goethe

O wären wir weiter, o wär' ich zu Haus!
O Welt, vor deinem hässlichen Schlund
O, wie achtet' ich sonst auf alle Zeiten des Jahres
O wie fühl' ich in Rom mich so froh! Gedenk' ich der Zeiten
O wie ist die Stadt so wenig;

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P

Panacee
Parabase
Parabeln
Parabolisch - Zweite Reihe
Paria
Perfektibilität
Pfaffenspiel
Pfeifen hör' ich fern im Busche!
Pfingsten
Philine
Philomele
Phöbos und Hermes
Prangt mit den Farben Aurorens, Ranunkeln, Tulpen und Astern!
Preise dem Kinde die Puppen, wofür es begierig die Groschen
Priester werden Messe singen
Probatum est
Problem
Prometheus
Proœmion
Physiognomische Reisen

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R

Rätsel 1 (14. An Personen)
Rätsel 2 (19. Epigrammatisch)
Rätsel 3 (19. Epigrammatisch)
Rastlose Liebe
Raum und Zeit, ich empfind' es, sind bloße Formen des Anschauens
Rechenschaft
Regen und Regenbogen
Reichen Beifall hattest du erworben
Reicher Blumen goldne Ranken
Reich ist an Blumen die Flur; doch einige sind nur dem Auge
Reichte die schädliche Frucht einst Mutter Eva dem Gatten.
Reichtum und Blüte
Reisezehrung
Republiken hab' ich gesehn, und das ist die beste
Rettung
Reuchlin! Wer will sich ihm vergleichen
Rezensent
Rhein und Main
Richtet den herrschenden Stab auf Leben und Handeln und lasst
Rinaldo
Ringlein kauft! Geschwind, ihr Fraun!
Ritters Kurts Brautfahrt
Römische Elegien

Rosenknospe, du bist dem blühenden Mädchen gewidmet
Ruf' ich, da will mir keiner horchen
Ruhig am Arsenal stehn zwei altgriechische Löwen;

Ruhig soll ich hier verpassen

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S

Sämtliche Künste lernt und treibet der Deutsche;
Sage deutlicher, wie und wenn
Sage mir ein weiser Mann
Sage mir keiner
Sage, Muse, sag' dem Dichter
Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste!
Sage, tun wir nicht recht?
Sage, warum dich die Menschen verlassen?
Sage, wie es dir nur gefällt
Sage, wie lebst du?
Sag' mir doch! Von deinen Gegnern
Sag' mir, warum dich keine Zeitung freut?
Sag' mir, was ein Hypochondrist
Sag' nur, warum du in manchem Falle
Sag' mir, worauf die Bösen sinnen!
Sagt nur nichts halb
Sag nur, wie trägst du so behäglich
Sagt! Was füllet das Zimmer mit Wohlgerüchen?
Sagt! Wie könnten wir das Wahre
Sag' uns Jungen doch auch was zuliebe!
Sag', was zählst du?
Sah ein Knab' ein Röslein stehn

Sah gemalt, in Gold und Rahmen
Sanftes Bild dem sanften Bilde
Sankt Johannes im Kot
Sarkophagen und Urnen verzierte der Heide mit Leben:
Saß ich früh auf einer Felsenspitze

Schadenfreude
Schadet ein Irrtum wohl? Nicht immer! Aber das Irren
Schädliche Wahrheit, ich ziehe sie vor dem nützlichen Irrtum.
Schäfers Klagelied
Schaff', das Tagwerk meiner Hände
Scharfsinnig habt ihr, wie ihr seid
Scheintod
Schläfst du noch immer?
Schlaf' ich, so schlaf' ich mir bequem
Schlüssel liegen im Buche zerstreut, das Rätsel zu lösen
Schlummer und Schlaf, zwei Brüder, zum Dienste der Götter berufen
Schlusspoetik
Schneider-Courage
Schneide so kein Gesicht!
Schöne Kinder tragt ihr und steht mit verdeckten Gesichtern
Schön erhebt sich der Aglei und senkt das Köpfchen herunter.
Schönste Tugend einer Seele
Schon entrunzelt sich jedes Gesicht; die Furchen der Mühe
Schon wälzen schnelle Räder rasselnd sich und tragen
Schüler macht sich der Schwärmer genug und rühret die Menge
Schütte die Blumen nur her zu meinen Füßen und deinen!
Schwänden dem inneren Auge die Bilder sämtlicher Blumen
Schwärmt ihr doch zu ganzen Scharen
Schwarzes Fahrzeug teilt die Welle
Schwarz und Weiß, eine Totenschau
Schweizeralpe
Schweizerlied
Schwer erhalten wir uns den guten Namen, denn Fama
Schwer, in Waldes Busch und Wuchse
Schwester von dem ersten Licht
Schwimme, du mächtige Scholle, nur hin!
Séance
Sechsundzwanzig Groschen gilt mein Taler!
Seefahrt
Seh' ich an andern große Eigenschaften
Seh' ich den Pilgrim, so kann ich mich nie der Tränen enthalten.
Seh' ich die Werke der Meister an
Sehnsucht
Seht den Felsenquell
Seht den Vogel! Er fliegt von einem Baume zum andern
Seid doch nicht so frech, Epigramme!
Sei deinen Worten Lob und Ehre
Sei die Zierde des Geschlechts!
Seid ihr, wie schön geputzte Braut
Seid, o Geister des Hains, o seid, ihr Nymphen des Flusses
Sei du im Leben wie im Wissen
Sei einmal ehrlich nur
Seit jenen Zeilen bis zum heutigen Tage
Seit sechzig Jahren seh' ich gröblich irren
Seit vielen Jahren hab' ich still
Seitwärts neigt sich dein Hälschen. Ist das ein Wunder?
Selbstbetrug
Selbst ein so himmlisches Paar fand nach der Verbindung sich ungleich:
Selbstgefühl
Selig bist du, liebe Kleine
Sendschreiben
Sibyllinisch mit meinem Gesicht
Sich in erneutem Kunstgebrauch zu üben
Sich zu schmücken begierig, verfolgte den rinnenden Bach einst
Sieben gehn verhüllt und sieben mit offnem Gesichte
Sie betrog dich geraume Zeit
Sie entzückt mich und täuschet vielleicht. O Dichter und Sänger
Sie glauben miteinander zu streiten
Siehe, schon nahet der Frühling
Siehst du das, wie ich es sah
Siehst du die Pomeranze?
Sieht man den schönsten Stern die Nacht erhellen
Sie kann nicht enden
Sie kauen längst an dem schlechten Bissen
Sie machen immerfort Chausseen
Sie malträtieren dich spät und früh
Sie möchten gerne frei sein
Sie sagen: Das mutet mich nicht an!
Sie saugt mit Gier verrätrisches Getränke
Sie schelten einander Egoisten
Sie streiten mit der Körperwelt
Sie täten gern große Männer verehren
Sie wollten dir keinen Beifall gönnen
Sind die im Unglück, die wir lieben
Sind es Kämpfe, die ich sehe?
Sind Gefilde türkisch worden
Singen sie Blumen der kindlichen Ruh
Singet nicht in Trauertönen
Sizilianisches Lied
Sogar dies Wort hat nicht gelogen:
So hab' ich wirklich Dich verloren?
So hoch die Nase reicht, da mag's wohl gehn
So kommt denn auch das Dichtergenie
So lass doch auch noch diese gelten
So lasst mich scheinen, bis ich werde
So lasst mir das Gedächtnis
Soldatentrost
Soll auch das Wort sich hören lassen?
Soll dein Kompass dich richtig leiten
Soll denn dein Opferrauch
Soll der Neider zerplatzen
Soll der zurückkehren
Sollen dich die Dohlen nicht umschrein
Sollen die Menschen nicht denken und dichten
Soll es reichlich zu dir fließen
Soll man euch immer und immer beplappern?
Sollt' es wahr sein, was uns der rohe Wandrer verkündet
Sollt' ich mich denn so ganz an sie gewöhnen?
Sommer
Sonst war ich Freund von Narren
Sonst warst du so weit vom Prahlen entfernt
Sorge
Sorge! Sie steiget mit dir zu Ross, sie steiget zu Schiffe
Sorglos über die Fläche weg
So schauet mit bescheidnem Blick
So schließen wir, dass in die Läng'
So singet laut den Pillalu
So still und so sinnig!
So verwirret mit dumpf willkürlich verwebten Gestalten
So wälz' ich ohne Unterlass
So wandelt hin, lebendige Gestalten
So widerstrebe! Das wird dich adeln
So wie Moses, kaum geboren
So wie Titania im Feen- und Zauberland
Spiegel der Muse
Sprache
Spricht man mit jedermann (19. Epigrammatisch)
Spricht man mit jedermann (24. Zahme Xenien)
Sprich, wie du dich immer und immer erneust?
Sprich, wie werd' ich die Sperlinge los?
Sprichwörtlich
Sprichwort bezeichnet Nationen
Spruch, Widerspruch
Spute, dich, Kronos!
St. Nepomuks Vorabend
Stämme wollen gegen Stämme pochen
Stammbuchs-Weihe
Steht vor dem Finstern milchig Grau
Stiftungslied
Stirbt der Fuchs, so gilt der Balg
Stoßseufzer
Strenge Fräulein zu begrüßen
Studien
Stürzt der rüstigste Läufer der Bahn, so lacht man am Ufer
Suche nicht verborgne Weihe!
Suche nicht vergebne Heilung!
Süß den sprossenden Klee mit weichlichen Füßen im Frühling
Süße Freundin, noch einen, nur einen Kuss noch gewähre
Süße Sorgen
Symbolum

­

T

Tadelt man, dass wir uns lieben
Tadle nur nicht! Was tadelst du nur!
Tage der Wonne
Tausend Fliegen hatt' ich am Abend erschlagen
Teilen kann ich nicht das Leben
Tiefe Stille herrscht im Wasser
Titius, Cajus, die wohl Bekannten!
Toast zum akademischen Mittagsmahl
Toast zum 28. August 1820
Toast zum Landtage
Töchterchen! Nach trüben Stunden
Tolle Zeiten hab' ich erlebt und hab' nicht ermangelt
Trauerloge
Traurig, Midas, war dein Geschick
Trink, o Jüngling! Heil'ges Glücke
Tritt in recht vollem klaren Schein
Totalität
Trage dein Übel, wie du magst
Tust deine Sache und tust sie recht
Typus
Tischlied
Triebst du doch bald dies, bald das!
Trocknet nicht, trocknet nicht
Trost in Tränen
Trilogie der Leidenschaft
Trüge gern noch länger des Lehrers Bürden
Tuberose, du ragest hervor und ergötzest im Freien;
Tulpen, ihr werdet gescholten und sentimentalischen Kennern;
Tun die Himmel sich auf regnen, so träufelt das Wasser

Tu nur das Rechte in deinen Sachen
Tut dir jemand was zu lieb

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U

Über allen Gipfeln
Überall trinkt man guten Wein
Über Berg und Tal
Über die Wiese, den Bach herab
Über ein Ding wird viel geplaudert
Über Moses' Leichnam stritten
Übermütig sieht's nicht aus
Über Tal und Fluss getragen
Über Wetter- und Herren-Launen
Überzeugung soll mir niemand rauben
Uf'm Bergli
Ultimatum
Um Mitternacht
Um Mitternacht ging ich, nicht eben gerne
Umgekehrt
Um so gemeiner es ist und näher dem Neide, der Missgunst;
Umstülpen führt nicht ins Weite
Und das beschäftigt dich so sehr
Und die Liebe, die Blumen, der Tau und die Jugend vernahmen's
Und doch bleibt was Liebes immer
Und frische Nahrung, neues Blut
Und selbst den Leuten du bon ton
Und so bleibt auch in ewigem Frieden
Und so geschah's! Dem friedenreichen Klange
Und so haltet, liebe Söhne
Und so kommt wieder zur Erde herab
Und sollen das Falsche sie umtum
Und sollst auch du und du und du
Und so sag' ich zum letzten Male
Und so tändelt' ich mir, von allen Freunden geschieden
Und so will ich ein für allemal
Und wärst du auch zum fernsten Ort
Und was die Menschen meinen
Und was sich zwischen beide stellt?
Und weil ihre Wissenschaft exakt
Und weil sie so viel Recht gehabt
Und weiterhin im Mai, wenn's glückt
Und wenn die Tat bisweilen
Und wenn was umzutun wäre
Und wenn er ganz gewaltig niest
Und wenn man auch den Tyrannen ersticht
Und wenn wir unterschieden haben
Und wer durch alle die Elemente
Und wie das Trübe verdunstet und weicht
Und will das Licht sich dem Trübsten entwinden
Und wird das Wasser sich entfalten
Und wo die Freunde verfaulen
Ungebildet waren wir unangenehm
Ungeduld
Ungleiche Heirat
Unmöglich ist's, den Tag dem Tag zu zeigen
Unschuld
Unser Dank, und wenn auch trutzig
Unter diesen
Unter halb verwelkten Maien
Ursprünglich eignen Sinn
Ursprüngliches
Urworte. Orphisch.

­

V

Valet
Vanitas! Vanitatum Vanitas!
Venedig 1790
Verdammen wir die Jesuiten
Verdoppelte sich der Sterne Schein
Verfließet, vielgeliebte Lieder
Vergebliche Müh'
Vergessen, wie die älteste Sage
Verirrtes Büchlein!
Vermächtnis
Verschiedene Empfindungen an einem Platz
Verschwiegenheit
Verständige Leute kannst du irren sehn
Versuchung
Versus memoriales
Verteilet euch nach allen Regionen
Vertrauen
Verweile nicht und sei dir selbst ein Traum
Verwünschter weiß ich nichts im Krieg
Verzeihe mir, du gefällst mir nicht
Verzeiht einmal dem raschen Wort
Viele der Veilchen zusammengeknüpft, das Sträußchen erscheinet
Viele duftende Glocken, o Hyazinthe, bewegst du;
Viele Gäste wünsch' ich heut
Viele Köche versalzen den Brei
Viele Lieb' hab' ich erlebet
Vieles hab' ich versucht, gezeichnet, in Kupfer gestochen,
Vieles kann ich ertragen
Viel Geduldetes, Genossnes
Viel Gewohnheiten darfst du haben
Vieljähriges dürft' ich euch wohl vertrauen!
Viel Männer sind hoch zu verehren
Vielrat
Viel Rettungsmittel bietest du! Was heißt's?
Viel Wunderkuren gibt's jetzunder
Volle sechsundsiebzig Jahre sind geschieden
Vom Berge
Vom Vater hab' ich die Statur
Von allen schönen Waren
Von Berges Luft, dem Äther gleich zu achten
Von dem Berge zu den Hügeln
Von der Rose meines Herzens
Von heiligen Männern und von weisen
Von Jahren zu Jahren
Von Osten will das holde Licht
Von Sängern hat man viel erzählt
Von so zarten Miniaturen
Von wem ich's habe, das sag' ich Euch nicht
Vor Gericht
Vorklage
Vorschlag zur Güte

Vorüber führt ein herrliches Geschick

­

W

Wachstum
War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben
Wäre Gott und eine
Wär' ich en häusliches Weib und hätte, was ich bedürfte
Wär' nicht das Auge sonnenhaft
Wärt ihr, Schwärmer, imstande, die Ideale zu fassen
Wagt ihr, also bereitet, die letzte Stufe zu steigen
Wahnsinn ruft man dem Kalchas, und Wahnsinn ruft man Kassandren
Wahrlich, es scheint nur ein Traum!
Wanderer und Pächterin
Wanderlied
Wandersegen
Wandrers Nachtlied
Wandrers Sturmlied
Wann magst du dich am liebsten bücken?
Wann wird der Herr seine Freude sehn?
Warnung 1 (9. Sonette)
Warnung 2 (13. Antiker Form sich nähernd)
Warnung 3 (19. Epigrammatisch)
Warum bin ich vergänglich, o Zeus?
Warum bist du so hochmütig?
Warum bist du, Geliebter, nicht heute zur Vigne gekommen?
Warum erklärst du's nicht und lässt sie gehn?
Warum hat dich das schöne Kind verlassen?
Warum ich wieder zum Papier mich wende?
Warum ist alles so rätselhaft?
Warum ich Royaliste bin
Warum leckst du dein Mäulchen, indem du mir eilig begegnest?
Warum magst du gewisse Schriften nicht lesen?
Warum man so manches leidet
Warum mir aber in neuster Welt
Warum nennt mein Lied dich zuletzt?
Warum nur die hübschen Leute
Warum tanzen Bübchen mit Mädchen so gern?
Warum treibt sich das Volk so und schreit?
Warum uns Gott so wohlgefällt?
Warum werden die Dichter beneidet?
Warum will sich Geschmack und Genie so selten vereinen?
Warum willst du das junge Blut
Warum willst du dich von uns allen
Warum willst du nicht mit Gewalt
Warum zauderst du so mit deinen Schritten?
Warum ziehst Du mich unwiderstehlich
War unersättlich nach viel tausend Küssen
Was ärgerst du dich über fälschlich Erhobne?
Was auch als Wahrheit oder Fabel
Was bedächtlich Natur sonst unter viele verteilet
Was dem Auge dar sich stellet
Was dem einen widerfährt
Was dem Enkel sowie dem Ahn frommt
Was eben wahr ist allerorten
Was ein weiblich Herz erfreue
Was erschrickst du?
Was es gilt
Was euch die heilige Pressfreiheit
Was fragst du viel: "Wo will's hinaus?
Was für Käufer haben sollte
Was gehst Du, schöne Nachbarin
Was gibt uns wohl den schönsten Frieden
Was Gutes zu denken, wäre gut
Was haben wir denn da gefunden?
Was hast du denn? Unruhig bist du nicht
Was hast du uns absurd genannt!
Was hätte man vom Zeitungstraum
Was hat dich nur von uns entfernt?
Was hat dir das arme Glas getan?
Was heißt du denn Sünde?
Was hör' ich draußen vor dem Tor
Was ich dort gelebt, genossen
Was ich in meinem Haus ertrag'
Was ich mir gefallen lasse?
Was ich nicht weiß
Was ich sagen wollt'
Was in der Zeiten Bildersaal
Was ist das Heiligste?
Was ist denn aber beim Gespräch
Was ist denn deine Absicht gewesen
Was ist denn die Wissenschaft?
Was ist denn Kunst und Altertum
Was ist heilig?
Was ist Weißes dort am grünen Walde?
Was krähst du mir und tust so groß
Was lassen sie denn übrig zuletzt
Was lehr' ich dich vor allen Dingen?
Was mich tröstet in solcher Not
Was mit mir das Schicksal gewollt?
Was nicht zusammengeht, das soll sich meiden!
Was nutzt die glühende Natur

Was räucherst du nun deinen Toten?
Was reich und arm! Was stark und schwach!
Was schnitt dein Freund für ein Gesicht?
Wasserfülle, Landesgröße
Wasser holen geht die reine
Wasser ist Körper, und Boden der Fluss
Was soll ich nun vom Wiedersehen hoffen?
Was soll ich viel lieben
Was Spelunke nun sei, verlangt ihr zu wissen?
Was wär' ein Gott, der nur von außen stieße
Was widert dir der Trank so schal?
Was will die Nadel nach Norden gekehrt?
Was willst du, dass von deiner Gesinnung
Was willst du lange vigilieren
Was willst du mit den alten Tröpfen?
Was willst du, redend zur Menge
Was wir denn sollen
Was zieht mir das Herz so?
Weichet, Sorgen von mir!
Wechsel
Wechsellied zum Tanz
Wecke den Amor nicht auf! Noch schläft der liebliche Knabe;
Wehet ein Lüftchen
Weihnachten
Wein macht munter geistreichen Mann
Weint, Mädchen, hier bei Amors Grabe
Weissagungen des Bakis
Weiß hat Newton gemacht aus allen Farben.
Weiß ich doch, zu welchem Glück
Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt?
Welche Frau hat einen guten Mann
Welch ein Getümmel füllt Thaliens Haus?
Welch ein heftig Gedränge nach diesem Laden!
Welch ein himmlischer Garten entspringt aus Öd' und aus Wüste
Welch ein lustiges Spiel!
Welch ein Mädchen ich wünsche zu haben?
Welch ein Wahnsinn ergriff dich Müßigen?
Welchen Hofmann ich ehre? Den klärsten und feinsten!
Welchen Leser ich wünsche?
Welcher Unsterblichen
Welche Schrift ich zwei, ja drei Mal hintereinander
Welch Getöse? Wo entsteht es?
Weltseele
Wem ich ein besser Schicksal gönnte?
Wem wohl das Glück die schönste Palme beut?
Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen:
Wende die Füßchen zum Himmel nur ohne Sorge!
Wen du nicht verlässest, Genius
Wen ein guter Geist besessen
Wenn auf beschwerlichen Reisen ein Jüngling zur Liebsten sich windet
Wenn der Mond ist auf der Welle
Wenn die Liebste zum Erwidern
Wenn du hast, das ist wohl schön
Wer bescheiden ist, muss dulden
Wenn der Jüngling absurd ist
Wenn der uralte
Wenn die Reben wieder blühen
Wenn die Zweige Wurzeln schlagen
Wenn dir's bei uns nun nicht gefällt
Wenn dir's in Kopf und Herzen schwirrt
Wenn du am breiten Flusse wohnst
Wenn du dich im Spiegel besiehst
Wenn du dich selber machst zum Knecht
Wenn du laut den Einzelnen schiltst, er wird sich verstocken
Wenn du mir sagst, du habest als Kind, Geliebte, den Menschen
Wenn durch das Volk die grimme Seuche wütet
Wenn ein Edler gegen dich fehlt
Wenn einen würdigen Biedermann
Wenn einer auch sich überschätzt
Wenn einer schiffet und reiset
Wenn ein kluger Mann der Frau befiehlt
Wenn Gottheit Kamarupa, hoch und hehr
Wenn ich auf dem Markte geh'
Wenn ich den Scherz will ernsthaft nehmen
Wenn ich doch so schön wär'
Wenn ich dumm bin, lassen sie mich gelten
Wenn ich kennte den Weg des Herrn
Wenn ich, liebe Lili, Dich nicht liebte
Wenn ich 'mal ungeduldig werde
Wenn ich nun gleich das weiße Blatt dir schickte
Wenn ihr's habt und wenn ihr's wisst
Wenn im Unendlichen dasselbe
Wenn, in Wolken und Dünste verhüllt, die Sonne nur trübe
Wenn jemand sich wohl im Kleinen deucht
Wenn Kindesblick begierig schaut
Wenn Kranz auf Kranz den Tag umwindet
Wenn man fürs Künftige was erbaut
Wenn sich der Hals des Schwanes verkürzt und mit Menschengesichte
Wenn sich lebendig Silber neigt
Wenn sie aus deinem Korbe naschen
Wenn's jemand ziemt zu sprechen mit Vertrauen
Wenn vor dem Glanz, der um die Herrin schwebet
Wenn was irgend ist geschehen
Wenn zu den Reihen der Nymphen, versammelt in heiliger Mondnacht
Wer aber recht bequem ist und faul
Wer dem Publikum dient, ist ein armes Tier
Wer die Körner wollte zählen
Wer Gott ahnet, ist hoch zu halten
Wer Gott vertraut
Wer hat's gewollt?
Wer in der Weltgeschichte lebt
Wer ist das würdigste Glied des Staats?
Wer ist denn der souveräne Mann?
Wer ist denn wirklich ein Fürst?
Wer ist der edlere Mann in jedem Stande?
Wer ist ein unbrauchbarer Mann?
Wer kauft Liebesgötter?
Wer nie sein Brot mit Tränen aß
Wer Lacerten gesehn, der kann sich die zierlichen Mädchen
Wer Marmor hier und Erz und Elfenbein erblickt
Wer müht sich wohl im Garten dort
Wer Ohren hat, soll hören
Wer Recht will tun, immer und mit Lust
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Wer sich der Einsamkeit ergibt
Wer sich nicht nach der Decke streckt
Will sich's wohl ziemen dir zum zweiten Male
Wer will der Menge widerstehn?
Wer uns am strengsten kritisiert?
Wer vernimmt mich? Ach, wem soll ich's klagen?
Wer will denn alles gleich ergründen!
Westen mag die Luft regieren
Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen
Wie aber kann sich Hans von Eyck
Wie auch die Welt sich stellen mag
Wie beklag' ich es tief, dass diese herrliche Seele
Wie das erbaut war, wie's im Frieden lag
Wie das Gestirn
Wie dem hohen Apostel ein Tuch voll Tiere gezeigt ward
Wieder finden
Wie die Pflanzen zu wachsen belieben
Wie doch, betrügerischer Wicht
Wie du mir oft, geliebtes Kind
Wie du mir, so ich dir
Wie einer denkt, ist einerlei
Wie einer ist, so ist sein Gott
Wie es dir nicht im Leben ziemt
Wie es in der Welt so geht
Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis
Wiegenlied dem jungen Mineralogen Walter v. Goethe
Wie gerne säh' ich jeden stolzieren
Wie hast du an der Welt noch Lust
Wie herrlich leuchtet
Wie im Auge mit fliegenden Mücken
Wie im Morgenglanze
Wie im Winter die Saat nur langsam keimet
Wie ihr denkt oder denken sollt
Wie ist denn wohl ein Theaterbau?
Wie ist dir's doch so balde
Wie Kirschen und Beeren behagen
Wie kommt's, dass Du so traurig bist
Wie konnte der denn das erlangen?
Wie lange harren wir gewisser Kunde!
Wie mag ich gern und lange leben?
Wie mancher auf der Geige fiedelt
Wie man die Könige verletzt
Wie man nur so leben mag?
Wie meinem Willen mag's geschen!
Wie nimmt ein leidenschaftlich Stammeln
Wie reizt doch das die Leute so sehr?
Wie seit seinen Jünglingsjahren
Wie sich am Meere Mann um Mann befestigt
Wie sie klingeln, die Pfaffen!
Wie sitzt mir das Liebchen?
Wie sollen wir denn da gesunden?
Wie soll ich meine Kinder unterrichten
Wie verfährt die Natur, um Hohes und Niedres im Menschen
Wie viel Äpfel verlangst du für diese Blüten?
Wie von der künstlichsten Hand geschnitzt, das liebe Figürchen
Wie? Wann? Und wo?
Wie weißt du dich denn so zu fassen?
Wie weit soll das noch gehn!
Wie wollten die Fischer sich nähren und retten
Wilhelm Tischbeins Idyllen
Will einer in die Wüste pred'gen
Will einer sich gewöhnen
Will ich euch aber Pedanten benennen
Willkommen und Abschied
Will Licht einem Körper sich vermählen
Willst du das Gute tun, mein Sohn
Willst du den März nicht ganz verlieren
Willst du der getreue Eckart sein
Willst Du Dich am Ganzen erquicken
Willst du dich deines Wertes freuen
Willst du dir aber das Beste tun
Willst du dir ein hübsch Leben zimmern
Willst Du immer weiter schweifen?
Willst Du ins Unendliche schreiten
Willst du, mein Sohn, frei bleiben, so lerne was Rechtes und halte
Willst du mit mir hausen
Willst du mit reinem Gefühl der Liebe Freuden genießen
Willst dich nicht gern von Alten entfernen?
Willst du dich als Dichter beweisen
Willst du nicht Unnützes kaufen
Willst du schon zierlich erscheinen, und bist nicht sicher?
Willst du uns denn nicht auch was gönnen?
Willst du, was doch Genesene preisen
Willst du Weihrauchs Geruch erregen
Willst lustig leben
Willst nicht Salz und Schmalz verlieren
Will Vogelfang dir nicht geraten
Winter
Wird uns eine rechte Qual zuteil
Wirkung in die Ferne
Wir quälen uns immerfort
Wir reiten in die Kreuz und Quer
Wir sind vielleicht zu antik gewesen
Wir singen und sagen vom Grafen so gern
Wirst du deinesgleichen kennen lernen
Wirst du die frommen Wahrheitswege gehen
Wir streben nach dem Absoluten
Wir wandern ferner auf bekanntem Grund
Wisst ihr, wie auch der Kleien was ist?
Wisst ihr, wie ich gewiss zu Hunderten euch Epigramme
Woher der Freund so früh und schnelle
Wohin du trittst, wird uns verklärte Stunde
Wohin er auch die Blicke kehrt und wendet
Wohl unglückselig ist der Mann
Wohl! Wer auf rechter Spur
Wohl zu merken
Wohin willst du dich wenden?
Wohin? Wohin?
Wonne der Wehmut

Wonniglich ist's, die Geliebte verlangend im Arme zu halten
Wo die Rose hier blüht, wo Reben um Lorbeer sich schlingen
Wohin wir bei unsern Gebresten
Wohl erleuchtet, glühend-milde
Wo ist der Lehrer, dem man glaubt?
Wo ist einer, der sich quälet
Wo Jahr um Jahr die Jugend sich erneunt
Wo Parteien entstehn, hält jeder sich hüben und drüben;
Wo recht viel Widersprüche schwirren
Worte sind der Seele Bild
Wo willst Du, klares Bächlein, hin
Wo Anmaßung mir wohl gefällt?
Wollen die Menschen Bestien sein
Worauf alles ankommt?
Würdiger Freund, du runzelst die Stirn, dir scheinen die Scherze

Wüsste nicht, was sie Bessers erfinden könnten
Wundern kann es mich nicht, dass Menschen die Hunde so lieben;

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X

X hat sich nie des Wahren beflissen

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Z

Zahme Xenien
Zarte schattende Gebilde
Zart Gedicht, wie Regenbogen
Zeichen der Zeit
Zeig' ich die Fehler des Geschlechts
Zeit und Zeitung
Zeitmaß
Zelebrität
Zierde wärst du der Gärten; doch wo du erscheinst, da sagst du:
Zieret Stärke den Mann und freies mutiges Wesen
Zierlich Denken und süß Erinnern
Zigeunerlied
Zu dem Strande! Zu der Barke!
Zu der Apfelverkäuferin
Zu des einzigen Tages Feste
Zu des Rheins gestreckten Hügeln
Zücht'ge den Hund
Zu Epheseus ein Goldschmied saß

Zu erfinden, zu beschließen
Zuerst im stillsten Raum entsprungen
Zünde mir Licht an, Knabe! - "Noch ist es hell. Ihr verzehret
Zu Gemälden einer Kapelle
Zu meinen Handzeichnungen
Zu Thaers Jubelfest
Zum 2. Februar 1824
Zum 16. Februar 1812
Zum ersten Mai 1803
Zum Geburtstag
Zum neuen Jahr
Zum starren Brei erweitert
Zu Regenschauer und Hagelschlag
Zur Erinnerung trüber Tage
Zur Logenfeier des 3. Septembers 1825
Zu würdiger Umgebung deines Bildes
Zwar die vierundzwanzig Ritter
Zwei der feinsten Lacerten, sie hielten sich immer zusammen;
Zweierlei Arten gibt es, die treffende Wahrheit zu sagen:
Zweie seh' ich! Den Großen! Ich seh' den Größern!
Zwei Mal färbt sich das Haar; zuerst aus dem Blonden ins Braune
Zwei Personen, ganz verschieden
Zweite Epistel
Zwei Worte sind es, kurz, bequem zu sagen
Zwischen beiden Welten
Zwischen dem Alten
Zwischen heut und morgen
Zwischen Lavater und Basedow
Zwischen Weizen und Korn

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