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Gott und Petrus spielen Golf. Gott verzieht seinen Abschlag, der Ball rollt in Richtung Sandbunker. Da kommt eine Maus und packt den Golfball, dann kommt eine Katze und packt die Maus, dann kommt ein Adler und packt die Katze und schwingt sich mit ihr in die Luft, dann kommt ein Blitz und schlägt in den Adler mit der Katze mit der Maus mit dem Golfball, der Golfball fällt genau ins Loch. Petrus: „Was ist denn jetzt? Spielen wir Golf oder blödeln wir rum?“


Ein Ehepaar spielt Golf. Zu ihrem Entsetzen fliegt ein gerade abgeschlagener Golfball durch ein Fenster, welches in viele kleine Scherben zerbricht. Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort in das Haus hinein um den Eigentümer zu verständigen. Beide rufen laut, doch niemand antwortet. Sie gehen in den Raum, wo das zerbrochene Fenster ist und sehen eine kaputte Vase, daneben ein Mann mit einem Turban auf dem Kopf. „Sind sie der Eigentümer des Hauses?“, fragt der Ehemann. „Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand hat diesen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit!“, antwortet daraufhin der Geist. Der Ehemann, nicht dumm, fragt auch gleich: „Oh, sie sind ein Flaschengeist!“ - „Korrekt. Ich erfülle euch 2 Wünsche. Weil ich so geizig bin, behalte ich den 3. für mich.“ Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich: „Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 DM, steuerfrei!“ - „Ist gemacht. Dein zweiter Wunsch?“
„Och... immer leckeres Essen!“ - „Auch das ist gemacht. Nun mein Wunsch: Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige denn angelangt. Lass mich mit Deiner Frau ins Bett gehen!“
Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich das Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet. „Wie alt ist Dein Ehemann?“, fragt der Geist. „31!“, antwortet die Frau. „Und da glaubt er noch an Flaschengeister?“


Wieder einmal hat die Fußballmannschaft 12:0 verloren. Brüllt der Trainer im Bus: „Ihr Flaschen, mit euch muss ich wohl wieder ganz von vorne anfangen!“
Er hält den Ball hoch: „Also, das hier ist ein Ball“, sagt er und legt ihn wieder weg.
Meldet sich einer aus der letzten Reihe: „Trainer, kann ich das Ding noch mal sehen?“


Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer. Einer der Männer greift sich auch sofort zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten:
„Ich bin Masseuse, vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern.“
Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er:
„Da unten fühle ich mich großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh...“


Wann ist ein Fußballspiel Jamaika - Kolumbien zu Ende?
Wenn die Jamaikaner das Gras aufgeraucht und die Kolumbianer die Seitenlinien aufgeschnupft haben!


Becker, Agassi und Sampras veranstalten eine kleine Mutprobe.
Jeder soll einmal auf dem Dachgeländer des World Trade Centers in New York
rundherum balancieren.
Pete fängt an, schafft es ohne Probleme.
André zieht nach, macht dabei sogar Faxen.
Boris aber kommt nach der Hälfte ins Straucheln und stürzt ab. Wie durch ein Wunder landet er wohlbehalten in der Markise des WTC-Cafes, ballt die Faust zum Becker-Gruß und zeigt seinen Kumpels auf dem Dach das V-Zeichen. Dann schwingt er sich von der Markise, verheddert sich dabei aber in der Bordüre, kippt nach vorn und knallt mit dem Kopf auf den Rand eines kleinen Marmorbrunnens.
Sagt Agassi kopfschüttelnd zu Sampras: „Wie oft habe ich zu ihm gesagt, dass er an seinem zweiten Aufschlag noch arbeiten muss ...?!“


Warum fährt die Mannschaft von Werder Bremen immer bei Rot über die Ampel?
Damit sie wenigsten in Flensburg ein paar Punkte kriegen.


Ein Mann fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat er zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd 2-Euro-Stücke raus. Da überholt ihn die Polizei und stoppt ihn.
„Sie verlieren laufend 2-Euro-Stücke!“ Sagt der eine Polizist zu ihm.
Der Mann erschrickt. „Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln“, sagt er.
„Moment mal“, wendet der andere Polizist ein, „Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?“
„Nee!“, sagt der Mann. „Wissen sie, ich habe einen Schrebergarten direkt neben dem Rot-Weiss-Stadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: ‘Entweder 2 Euro oder ab isser’„.
Die Polizisten lachen. „Gute Idee“, sagt der eine. „Aber was ist denn in dem anderen Sack?“
„Naja“, sagt der Mann. „Es bezahlen ja nich alle ...“


Michael Schumacher und Eddie Irvine sind gemeinsam in Indien, übernachten im Zelt. Nachts wird Irvine durch laute Geräusche wach. Als er aus dem Zelt schaut, sieht er, dass Schumi ums Zelt rennt, verfolgt von einem Tiger.
Nach ein paar Minuten schreit Irvine: „Schneller Michael, der Tiger holt dich gleich ein!“
Darauf Schumi außer Atem: „Macht nix, ich habe drei Runden Vorsprung.“


Der Startschuss ertönt.
Alle Motorräder donnern los, bis auf eins.
Fragt der Starter: „Weshalb fahren Sie denn nicht los?“
Da antwortet der Fahrer: „Wie denn? Sie haben mir in den Reifen geschossen!“


„Hättest du nicht schneller im Ziel sein können?“, kritisiert der Trainer den Jockey, als er als letzter ins Ziel reitet. „Sicher“, sagt der, „aber ich musste ja beim Pferd bleiben.“


Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen?
In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden.
Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt.
In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten.
Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr rein gelassen.


Eine Fußballmannschaft fliegt nach Amerika. Aus Langeweile beginnen die Burschen, in der Maschine mit dem Leder zu spielen. Der Pilot kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Funker nach hinten. Nach zwei Minuten ist absolute Ruhe.
„Wie hast Du denn das gemacht?“
„Na ja“, meint er, „ich habe gesagt: Jungs, es ist schönes Wetter draußen, spielt doch vor der Tür!“


Während eines Fußballspiels sitzt der Trainer hektisch auf der Bank. Plötzlich springt er auf und ruft seinen Spielern zu: „Wieso kommt der Gegner so frei zum Schuss?“
Ein Spieler ruft genervt zurück: „Ist doch ein Elfmeter.“


„Der Fußballer fragt den Schiedsrichter: „Wie heißt denn ihr Hund?“
„Ich habe keinen Hund...“
„Oh, das tut mir aber leid. Blind - und keinen Hund.“


Paule, der Boxer sitzt in seiner Ecke und fragt den Trainer: „Wie steht’s? Kann ich noch gewinnen?“
„Aber klar“, antwortet der Trainer. „Wenn du weiter so wild in die Luft haust, bekommt er durch den Luftzug hundertprozentig eine Lungenentzündung.“


Der Fußballprofi kommt stolz nach Hause: „Ich habe heute zwei Tore geschossen!“
„Und wie ist das Spiel ausgegangen?“
„1:1!“


Fragt ein Spaziergänger einen Angler: „Na, beißen die Fische?“
„Nein, Sie können sie ruhig streicheln.“


Ein Sportler zum anderen: „Du, ich habe einen Golfsack.“
„Das tut mir aber leid! Wenn ich daran denke, wie schmerzhaft schon ein Tennisarm ist...“


Bootsverleih. Da bald Feierabend ist, krallt sich der Verleihmensch seine Flüstertüte und ruft über den See: „Bitte kehren Sie binnen einer halben Stunde zurück, wir schließen um 19.00 Uhr.“
Nach und nach kommen die Boote zurück, nur eines bleibt draußen. „Nr. 68, bitte kommen Sie zurück, wir schließen in einer Viertelstunde!“
Nichts regt sich. Da greift er zu seinem Fernglas: „Nr. 89, haben Sie Probleme?“


Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel - Hölle machen könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: „Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, ... „
Der Teufel lächelt zurück, „Macht nix, WIR haben alle Schiedsrichter!“


Es schüttet drei Tage wie aus Eimern. Mit langen Gesichtern betreten die Fußballspieler den überschwemmten Platz. Bevor der Schiedsrichter das Spiel anpfeift, meint er. „Okay, Jungs, ihr von Blau-Weiß habt den Anstoß, dafür spielt ihr von Hansa mit der Strömung.“


Boris trainiert auf Sand. Es gibt neue Bälle. Damit man sie besser sieht, in leuchtendem Grün. Boris findet grüne Bälle schick. Er will zwei mitnehmen, hat aber keine Tasche mit sich. Er steckt sich also zwei von diesen Dingern in die Hose und geht (ziemlich langsam) vom Hof. Da spricht ihn der Platzwart an. „Hey, Herr Becker, warum gehen Sie denn so langsam, und was haben Sie da in Ihrer Hose?“
„Äh...Tennisbälle!“
„Mei das muss weh tun - ich hatte mal’n Tennisarm...“


Beim Straßenfußball herrscht eine „gesunde Härte“. Richard wird gerempelt und schlägt mit dem Kopf voran auf dem Pflaster ein, aber das Schlimmste kommt erst. Eine alte Dame hat es gesehen und versucht den armen Richard zu trösten: „Na, Kleiner, hoffentlich ist deine Nase heil geblieben!“
„Ich glaub schon“, sagt Richard wütend. „Die beiden Löcher waren vorher schon drin.“


In die Siegesfeier des Fußballvereins platzt der Masseur mit der Nachricht: „Unser Mittelstürmer ist Vater von Zwillingen geworden.“
Der Mannschaftskapitän: „Da ist ihm ein schöner Doppelpass gelungen.“
In diesem Augenblick kommt der Trainer in die Kabine: „Aber vergessen wir nicht die exzellente Vorarbeit unseres Libero.“


Warum hat Villeneuve beim letzten Rennen der Formel 1 1997 kurz vor dem Ziel noch zwei Mercedes überholen lassen?
Er hatte Angst, dass sie auf ihn draufkippen.


Zwei Golfszpieler holen auf Ihrer Runde einen Fight vor ihnen spielender Frauen ein. Langsam spielen Sie ein Loch hinter dem Frauenfight her. Schließlich sagt der eine Golfer zum anderen: „Geh’n sie doch mal vor und fragen die beiden Frauen, ob sie uns nicht vorbei lassen wollen!“
Der Golfer läuft vor, doch nach der Hälfte der Spielbahn dreht er um. „Ich kann doch nicht fragen, die eine Frau da vorn ist meine Ehefrau, die andere meine Geliebte. Geh’n doch besser sie fragen.“
Der andere Golfer macht sich auf den Weg, doch auch er dreht nach der halben Bahn um. „Ich sage Ihnen, die Welt ist ein Dorf ...“


Sommerolympiade. Hammerwerfen. Ein Amerikaner, ein Russe, ein Deutscher.
Der Amerikaner konzentriert sich, wirft - 84,22 Meter. Jubel. Auf die Frage der Journalisten nach seiner Form: „Mein Vater war Holzfäller, mein Großvater war Holzfäller. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe.“
Der Russe. Konzentriert sich, wirft - noch ein paar Zentimeter weiter. Jubel. Die Journalisten „Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstärke, nach dem Rekord des Amerikaners noch einmal derartig zu kontern?“ - „Wissen Sie, mein Vater war Bergarbeiter, mein Großvater war Bergarbeiter. Das bringt von vorneherein die Kraft und Nervenstärke auch in schwierigen Situationen.“
Der deutsche Athlet geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus - 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel. Jetzt um ihn der Pulk von Journalisten. „Ach, wissen sie, das ist nicht so schwer. Mein Vater ist arbeitslos, mein Großvater war schon arbeitslos. Und mein Großvater sagte immer zu mir: Junge, wenn dir mal einer einen Hammer in die Hand drückt - dann schmeiß ihn, so weit du nur kannst.“


Kurz vor Anpfiff des Pokalendspiels kommt noch ein Sportsfreund, ziemlich außer Atem, an das Kartenhäuschen. „Zu spät“, sagt die Kassiererin. „Das Stadion ist ausverkauft - bis auf den letzten Platz.“
„Schön“, nickt er zustimmend, „dann geben Sie mir den!“

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