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Witze - Über Schwaben

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An Fasching stand eine Mutter mit ihrer Tochter (Mädle) auf dem Marktplatz und sahen den Narren zu. Da sagte die Tochter: „Memme, I mecht au so a Larve (Hexenmaske)“. Darauf die Mutter: „Du sei schtill, du brauchscht koi Larve it, du bischt wiascht gnuag!“


Sprüche von Badenern (den natürlichen Feinden der Schwaben), wenn sich ein Schwabe zu de Bandensern (Gelbfüßlern) traut:
1. Wir haben ja alle nichts gegen Schwaben. Wir würden ihnen sogar die Füße küssen - Sie müssen nur hoch genug hängen.
2. Schwaben sind ja recht nette Leute. Ich finde, jeder Badner sollte sich einen halten dürfen.


Fritzle sitzt in der Küche und spielt Eisenbahn, tschu, tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links. Der Vater im Wohnzimmer hat das gehört und ermahnt ihn wenn ich das noch mal höre gehst du 1 Stunde auf dein Zimmer. Fritzle spielt weiter tschu, tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links. Der Vater ermahnt ihn zum letzten Mal. Fritzle spielt weiter, tschu, tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links. Dem Vater reicht’s jetzt er schickt seinen Sohn für eine Stunde auf sein Zimmer. Als die Stunde vorbei war durfte Fritzle wieder aus seinem Zimmer, er ging in die Küche und spielte weiter. Tschu, tschu, Stuttgart Hauptbahnhof alles aussteigen, die großen Arschlöcher nach rechts, die kleinen Arschlöcher nach links, und wegen dem Arschloch im Wohnzimmer haben wir eine Stunde Verspätung.


Zwei Schwaben sind in Kanada unterwegs um zu jagen. Sie lassen sich von einem Piloten in der Wildnis absetzen und vereinbaren Zeit und Ort zum abholen. Der Pilot sagt ihnen jedoch ausdrücklich, dass sie nur einen Elch mitnehmen könnten, da sonst das Flugzeug zu schwer werde. Wie soll es anders sein: Die beiden erlegen natürlich jeder einen Elch und sie wollen auch beide Trophäen mitnehmen. Es wird lange verhandelt und schließlich gibt der Pilot nach, als einer der beiden sagt, letztes Jahr hätten sie auch lange debattiert, bis das Trinkgeld gestimmt hätte. Sie laden ein und beginnen zu starten. Wenn auch recht spät, so löst sich dennoch das Flugzeug von der Landebahn, fliegt über die ersten Bäume, beginnt aber doch noch ein paar Baumkronen zu streifen und stürzt ab.
Die Schwaben befreien sich aus dem Wrack und sehen sich um. Meint der eine: „Wo zum Henker sind wir?”
Antwortet der andere Schwabe: „Etwa zwanzig Meter weiter als letztes Jahr…”


Ein Geschäftspartner wurde vom Vater zum Mittagstisch eingeladen. Es gab Lammrücken mit Petersilienkruste. Misstrauisch stochert der kleine Thomas in seinem Fleischstück herum. Schließlich blickt er seinen Vater an und fragt: „Du, sag amol Baba, isch des jetzt Rindfloisch?“
„Noi, Lamm,“ gibt der Gefragte verwundert zur Antwort. „Worom frogsch denn Bua?“
„Ha, weil de geschtern gsagt hosch, Du brengscht heit amol a richtigs Rendvieh zom Essa!“


Gott saß auf den Alpen und schnitzte die Schwaben - und alles was nix wurde - zack über die linke Schulter nach hinten geworfen. So sind die Österreicher entstanden.


Ein Schwabe ist gerade dabei in seinem Wohnzimmer die Tapeten abzulösen. Ein zu Besuch kommender Freund frägt: „Ha, willscht nei dabeziera?“
„Noi, umzieha...“


Durch Zufall trifft sich auf dem Münchner Oktoberfest eine Gruppe von Menschen aus allen Regionen Deutschlands, die über mehrere Tage zusammen in bester Laune feiern. Das Treffen soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Der Bayer verspricht zu diesem Treffen ein Fass des besten Weißbiers zu spendieren, der Westfale will den besten westfälischen Schinken mitbringen, der Rheinländer erlesenen Rhein-Wein, der Norddeutsche Lübecker Marzipan, auch alle anderen versprechen eine Spezialität aus ihrer jeweiligen Region beizusteuern. Nur der Schwabe lächelt und bleibt stumm. Auf die Frage der anderen, was er zu dem Treffen mitbringt antwortet er trocken: „Mai ganze Familie“.


Ein Schwabe kommt in eine Bar, sieht sich um, ist allein mit dem Barkeeper und sagt: „Ha, jetztedle schmeiß I a Lokalrunde!“


Warum dürfen Schwäbinnen keine Tangas kaufen?
Weil man die später nicht als Putzlappen verwenden kann!


Warum bewohnen die Schwaben eigentlich nur Süddeutschland?
Weil sie vor geraumer Zeit aus Schottland ausgebürgert wurden.


Weißt du was ein schwäbisches Schorle ist?
Ein halbes Glas Sprudel und ein halbes Glas Leitungswasser!


Ein Schwabe breitet im Winter Mist aus auf dem gefrorenen Bodensee. Kommt ein Schweizer und sagt: „Ja du Depp, im Frühjahr taut’s und dein Mist versinkt im ‚See’!“ Darauf der Schwabe:“ Halts Maul, nochher kommt en Öschderreicher, der will den Acker kaufa.“


Fußballspiel in einem schwäbischen Dorf. Zur Seitenwahl wirft der Schiedsrichter eine Münze in die Luft.
Folge: 2000 Verletzte...


Ein Schwabe kommt zur Autowaschanlage. Der Besitzer sagt ihm, er solle sich exakt an die Anweisungen auf den Schildern halten, dann könne nichts schief gehen. Kurz darauf kommt ihm der Schwabe triefnass entgegen. Er fragt den Schwaben: „Was ist denn mit Ihnen passiert?“
Der Schwabe antwortet: „Ha, do war a Schild ‚Gang raus!’ Hano, do ben i halt raus ganga.“


Als Christoph Columbus seinerzeit Amerika entdeckte, hatte er natürlich
auch Schwaben an Bord seines Schiffes. Nachdem die Mannschaft an Land gegangen war, schrie also ein Matrose in die Menge: „Isch au oiner von Böblinga drbei?“ Da erscholl es mitten aus den „First People“: „Noi, abr aus Sendlfenga!“


Goht a Frau zom Bäckr und sait: I hedd gern drei Weckla. Sait dr Bäckr: Nemmet ‘se bloß zwoi, no hend ‘se no ‘s Geld für a dritts.


Uff dr Neggorbrick schdoohd a arms Schdudentle ond „füttert die Fische“, also kotzt... Der vorbeigehende Gog guggt ihn nur mitleidig an und sagt: „Sooo sich’s recht Moale, noo’s Arschloch gschoond!!“


3 Männer sitzen im Zug, ein Preusse, ein Schweizer und ein Schwabe. Keiner spricht. Da wird es dem Schweizer zu bunt und er spricht den Preussen an: „Sooo, sind sie auch s’Züri gsi?“ Der Preusse schaut ihn völlig baff an und fragt nach, was er denn gesagt habe. Der Schweizer wiederholt, deutlicher und langsamer: „Sind Sie auch s’Züri gsi ?“ Der Preusse will schon aufgeben, weil er es natürlich nicht versteht. Der Schwabe als Zeuge der Unterhaltung möchte helfen und sagt zum Preussen:
„Er moint, gwää!“


Welches sind die drei schlimmsten Krankheiten?
Cholera, Lepra, von-dr-Alb-ra.


Warum stehen Schwaben abends mit dem Bauch am Kachelofen?
Um das Mittagessen aufzuwärmen.


Ein Schwabe fällt in eine Gletscherspalte. Ein Rettungstrupp trifft ein und ruft dem Schwaben zu: „Hier spricht das Rote Kreuz!“.
Darauf der Schwabe: „Mir gäbad nix!“


Ein australischer Bauer besucht eines Tages einen schwäbischen Bauner. Er frägt: „Habt Ihr auch Kühe?“
„Jo.“
„Habt Ihr auch Schweine?“
„Jo.“
„Habt Ihr auch Känguruhs?“
„Hä? Was isch au des?“
„Das sind Tiere, die sich auf den Schwanz setzen können.“
„Ja jo, des hen mir au“, lacht der Bauer, „aber, mir saget Sackratta dazua!“


Woher hat das Handy seinen Namen?
Als ein Schwabe auf einer Messe das schnurlose Telefon erblickte, fragt er: Hän di koi Kabel?


Sitzen ein Berliner, ein Bayer und ein Schwabe im Biergarten.
Dem Berliner fällt eine Fliege ins Bier: Er ordert sofort ein Neues.
Dem Bayern fällt eine Fliege ins Bier: Er holt sie raus und trinkt weiter.
Schließlich fällt dem Schwaben eine Fliege ins Bier:
Sofort holt er sie raus und ruft: „Ausschbugga, ausschbugga.“


Wie entstand der Grand Canyon?
Als ein Schwabe ein Pfennigstück verloren hatte.


Warum hat ein Schwabe eine leere Weinflasche im Kühlschrank?
Es könnte ja einmal jemand kommen der keinen Durst hat.


Ein Schwob beschwert sich bei seiner Frau, dass der Kartoffelsalat furztrocke sei.
Darauf die Frau: „Wärscht vor ere halbe Stond komme, do war er no soichnass.“


Ein Schwabe bestellt sich im Wirtschäftle ein Viertele. Er setzt zum trinken an, setzt aber kurz vorher wieder ab. Dies wiederholt sich drei Mal. Ein Stammgast sieht dies und fragt den Schwaben wieso er denn nicht trinke?
Der Schwabe antwortet: „Wisset Sie, I trink so gern a Viertele, aber jedsmol wenn I trinke will, lauft mir s Wasser in dr Goscha zamm, und I mog doch koi Schorle.“


Ein Bayer kommt ins Hofbräuhaus und bestellt sich eine Maß Bier und einen Radi.
Er trinkt sein Bier und will seinen Radi salzen, doch aus dem Salzstreuer kommt nichts heraus! Also isst er seinen Radi so, bezahlt und geht.
Das gleiche passiert dem nächsten Bayern.
Da kommt ein Schwabe ins Hofbräuhaus und bestellt sich ebenfalls eine Maß Bier und einen Radi. Auch er nimmt den Salzstreuer und will seinen Radi salzen, doch der Salzstreuer ist verstopft. Da nimmt der Schwabe einen Zahnstocher und macht die Löcher wieder frei.
Ein Ur-Bayer, der dies gesehen hat sagt: „Ja, Ja, die Schwaben sann scho Verreckling, aber technisch sanns uns hoch überlegen!“


Ein Schwabe bekommt zum dritten Mal eine Mahnung von seiner Versicherung für eine schon längst fällige Rechnung, das wurde ihm jetzt zu dumm. Also setzte er sich hin und schrieb der Versicherung: Was erlaubet ihr ui eigentlich mir emmer wieder Mahnonga schicka, bei mir kommet älle Rechnunga enna Schachtl nei ond am Johresend wered drei zoiga ond zahlt, ond wenn ihr ui noamol dui Frechhoit erlaubet ond nomol a Mahnong schicket noch send ihr bei dr diesjaeriga Ziehong it drbei.


Welches ist das schönste Kompliment, das man einer schwäbischen Frau machen kann?
Ha, du siehsch aber abgschafft aus!


Ein schwäbischer und ein amerikanischer Bauer unterhalten sich. Erzählt und prahlt der Amerikaner. „Wenn ich mit meinem Traktor um mein Grundstück fahren will, dann bin ich drei Tage unterwegs.“
Erwidert der Schwabe. „So a Glomb hau i au scho keht.“


In einer vollbesetzten schwäbischen Mehrzweckhalle entdeckt ein Mann gesetzten Alters seinen alten Freund, der oben auf der Empore sitzt. Mit den Händen vor dem Mund als Trichter schreit er nach oben: „He Karle, bischd au do. I han letscht Woch bei Dir dohoim ogruafe, aber Du warscht scheints et do. Warscht vorreist?“
Von oben, „Joo!“
Von unten „Wo warscht no?“
„Ko i et saga vor elle Leit,“ tönt es von oben zurück.
„No gib mor halt a Schtichwort,“ schreit er von unten.
Er von oben „Puff“.


Was ist ein Perpetuum mobile?
Das ist ein Schotte, der einem Schwaben hinterher rennt, der ihm 10 Cents schuldet.


Das Nonnenkloster in Kellenried wird neu verputzt. Auf dem hohen Baugerüst arbeiten die Gipser und Maler fleißig. Die Äbtissin sieht es mit Wohlgefallen und bittet eine Novizin, den Handwerkern ein gutes Vesper zu bringen. Vorher solle sie aber die Handwerker auf ihren Glauben prüfen. Wenig später steht die junge Nonne unten am Gerüst und ruft zum nächsten Gipser, der auf dem Gerüst steht „Griss Gott. Kennat Sie dor Pontius Pilatus?“
Von oben herunter „Noi, abor i frog mein Kolleg, der weidor oba schafft“.
Also „He, Berte, kennschd Du en Pontius Pilatus?“
Von oben: „Noi, worom?“
Der auf dem ersten Gerüst zurück „Ha do onda schtoht sei Alde ond will ems Mittagessa brenga“.


In einem Zugabteil sitzen ein Schwabe, ein Badenser, ein junges Mädchen und ihre Mutter. Der Zug fährt in einen Tunnel, es wird dunkel und man hört zwei Geräusche: ein lautes Schmatzen und ein noch lauteres Klatschen. Es wird wieder hell und der Badenser hat eine stark gerötete Wange.
Die Mutter denkt: „Da wollte sich dieser Kerl doch im Dunkeln an meine Tochter ranmachen, aber die hat sich das nicht gefallen lassen!“
Die Tochter denkt: „Wahrscheinlich wollte er mich küssen und hat Mutti erwischt. Falsche Adresse kann man da nur sagen...“
Der Badenser denkt: „Dieser verdammte Schwabe! ER küsst das Mädchen und ICH kassiere die Ohrfeige!!!“
Der Schwabe denkt: „Hat ja wunderbar geklappt! Im nächsten Tunnel küss ich mir wieder auf die Hand... und batsch em Gelbfüßler noch eins an de Gosch!!!“


Der Name Handy wurde von einem Schwaben erfunden. Als er so ein Ding zum ersten Mal sah, fragte er ganz erstaunt: „Hänn die koi Schnur?“


Der Bimserbauer liegt im Sterben. Plötzlich erwacht er vom köstlichen Duft eines Sauerbratens aus seinem Todesschlaf. „Aaach Fraule“, stöhnt er, „bitte sei so guad ond gibb mir ebbes von dem Broada, eh das I sterb!“
„Nix do!“, sagt die Bimserbäuerin, „dr Broada isch für d’ Beerdigong!“


Einem Schwaben fällt die Jacke in die Klärgrube. Er greift sich einen Stock und versucht, die Jacke herauszuangeln. Meint seine Frau: „Ach Karle, die Jacke isch so alt, die kannsch doch wegschmeißa!“
„Um die Jacke gehts mir fei nedda, aber in da Dasch hann I no mei Veschper drin!“


Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 100 DM aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt die Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle sein Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der Schwabe sein Pfand auslösen.
„Das macht 100 DM und 5 DM Zinsen,“ sagt der Pfandleiher, „verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?“
Sagt der Schwabe: „Ich war in Urlaub, und wo kann ich sonst für 5 DM einen Monat lang parken?“


Ein Schwabe kommt mit einer Ampulle zum Arzt, um sie untersuchen zu lassen. Eine Woche später erfährt er das Ergebnis:
„Alles in Ordnung“, sagt der Arzt, „Sie sind vollkommen gesund.“
Fröhlich geht der Schwabe heim und ruft seiner Frau zu:
„Waltraud, weder du, noch i, weder d’Kender, no s’Bäsle hend irgendoi Grankheit!“


Die schwäbische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen.
Der Trainer kommt in die Kabine und sagt: „Kerle, ihr warad großartig. Ihr hend eich jetzt a Erfrischung redlich verdient. Los, Made, machs Fenschder auf!“


Was macht ein Schwabe mit einer Adventskerze vor dem Spiegel?
Er feiert den zweiten Advent...


Warum bauen die Schwaben die Schulen auf einen Berg?
Damit sie auch auf eine höhere Schule gehen können.


Wie fangen die schwäbischen Kochrezepte an?
Man leihe sich einen Topf...


Kommt ein Schwabe aufs Standesamt und will seinem Namen umändern lassen.
Der Beamte fragt ihn: „Warum?“
Darauf der Schwabe: „Ich hon do geschdern an Karddong Visidakarda auf dr Schroß gfonda...“

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