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Witze - Über die Schule

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Lehrer: Ich bitte um 2 Sekunden Aufmerksamkeit, Juliane liest ihre Hausaufgaben vor.


Christine ist neu in der Schulklasse und die Lehrerin sinniert: „Ich könnte wetten, dass ich dein Gesicht schon irgendwo anders gesehen habe.“ - „Das ist unmöglich“, widerspricht Christine, „ich trage mein Gesicht nämlich immer an derselben Stelle.“


Ein Lehrer hält eine Unterrichtsstunde über die Blutzirkulation ab. Um es ein wenig besser zu erklären, sagt er: „Wisst ihr, Jungs, wenn ich einen Handstand machen würde, würde das Blut, wie ihr wisst, in meinen Kopf laufen und ich mein Gesicht würde rot werden.“
„Ja“, sagen die Jungs.
„Aber warum läuft mir das Blut nicht in die Füße, wenn ich ganz normal aufrecht stehe?“
Ein kleiner Junge ruft: „Weil Ihre Füße nicht leer sind.“


Der Lehrer sagt erbost: „Ihr seid in Mathematik so schlecht, dass mindestens siebzig Prozent eine fünf bekommen werden.“
Tönt es aus der hintersten Reihe: „So viele sind wir ja gar nicht!“


Lehrer: „Aus welchem Land kommst Du?”
Schüler: „Czechoslovakia.”
Lehrer: „Buchstabiere das mal für uns!”
Schüler: „Ich glaube, eigentlich bin ich in Ungarn geboren...”


Lehrer zum Schüler: „Einer von uns muss ein Riesentrottel sein.”
Am nächsten Tag überreicht ihm der Schüler einen Zettel. „Was ist denn das?”
„Ein Attest vom Schularzt, dass ich völlig normal bin!”


Vor einer Schule befindet sich für Autofahrer ein Verkehrszeichen mit dem Hinweis:
„Überfahren Sie die Schulkinder nicht!“
Mit kindlicher Schrift ist darunter gekritzelt worden: „Warten Sie auf die Lehrer! ...“


Schülerin zieht sich den Pullover aus während einer Rechenaufgabe.
Lehrer: „Das war wohl eine heiße Aufgabe, wollen doch mal sehen, ob wir noch so eine finden.”


Der Lehrer sagt zur Klasse: „Wer denkt, dass er ein Dummkopf ist soll sich hinstellen.“
Die Lehrerin in der Schule hat ein neues System entwickelt, wie sie die Schüler dazu bringt, übers Wochenende etwas zu lernen. Freitag, letzte Stunde: „Liebe Schüler. Wer mir am Montag eine von mir gestellte Frage beantworten kann, bekommt zwei Tage frei.”
Die Kinder büffeln das ganze Wochenende hindurch. Montag, erste Stunde: „Nun, meine Frage: Wie viele Bäume stehen im Schwarzwald?”
Betretenes Schweigen. Niemand weiß es. Freitags darauf, letzte Stunde: „Liebe Schüler. Wer mir am Montag eine von mir gestellte Frage beantworten kann, bekommt zwei Tage frei.”
Alle lernen, nur nicht Klaus. Der bastelt. Er nimmt zwei Hühnereier aus dem Eisschrank, klebt sie künstlerisch zusammen, bemalt sie schwarz, nimmt sie montags mit zur Schule und legt sie aufs Lehrerpult.
Die Lehrerin betritt die Klasse, ihr Blick fällt sofort auf das Lehrerpult: „Nanu? Wer ist denn der Künstler mit den zwei schwarzen Eiern?”
Springt Klaus auf und ruft: „Sammy Davis junior. Tschüß bis Mittwoch!”


Nach einiger Zeit, wo keiner aufsteht steht sich der Klassenstreber auf. Verblüfft fragt der Lehrer: „Du hältst Dich also für einen Dummkopf?“
„Nein eigentlich nicht, aber ich wollte Sie nicht so alleine stehen lassen.“


Biologieunterricht. Lehrerin: „Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, die Vögel eine Temperatur von 39 Grad und die Tse-Tse-Fliege eine Temperatur von 40 Grad - Fritzchen, Du hast nicht aufgepasst.“
„Doch, Frau Lehrerin.“
„Dann wiederhole, was ich gesagt habe.“
„Also, der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, beim Vögeln 39 Grad und wenn die Fetzen fliegen 40 Grad.“


Lehrer: „Wie viel Erdteile gibt es?”
Schüler: „Sechs.”
Lehrer: „Genauer bitte.”
Schüler: „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs.”


Ein Deutschlehrer im Restaurant. Er zeigt dem Ober die Speisekarte wo ‘Omelet’ steht und meint: „Omelett mit zwei ‘t’!“
Der Ober geht in die Küche: „Ein Omelett und zwei Tee...“


Wollen wir Mathe üben? Wir können dich und mich addieren, unsre Kleidung subtrahieren, deine Beine dividieren und uns dann hemmungslos multiplizieren!


Herr Meier seufzt ziemlich entnervt: „Ich habe im Lotto schon wieder keine einzige Zahl richtig.“ Darauf sein kleiner Sohn: „Tröste dich, Papa, mir ging es in der Rechenarbeit ganz genauso.“


Der Lehrer zu Peterchen: „Du Peter, wer von euch hat gestern vom meinem Apfelbaum Äpfel geklaut.“
Peterchen: „Herr Lehrer, ich kann hier in der letzten Bank nichts verstehen.“
„Das wollen wir doch einmal sehen“, sagt der Lehrer.
„Komm sofort nach vorn und setz dich auf meinen Platz. Und dann stellst du mir eine Frage.“
Sie tauschen die Plätze. Da fragt Peterchen: „Herr Lehrer, wer hat gestern mit meiner Schwester geschlafen?“
Antwortet der Lehrer: „Peter, du hast recht. Hier hinten versteht man wirklich nichts.“


Fragt der Lehrer in der Schule: „Kinder, was ist die erotischste Zahl, die ihr kennt?“. Es meldet sich klein Klärchen: „218593“.
Der Lehrer ist ganz erstaunt und fragt nach: „Wieso denn das?“.
Klärchen erklärt: „Herr Lehrer, das ist doch ganz einfach. Wenn 2 sich 1 sind und nicht 8 geben, dann merken sie spätestens nach 5 Wochen, dass sie in 9 Monaten 3 sind.“


Hans kommt zufrieden aus der Schule: „Wir haben heute Sprengstoff hergestellt!“
„Und was macht ihr morgen in der Schule?“
„Welche Schule?“


In der Schule wird schätzen geübt, und so lässt die Lehrerin die Kinder schätzen wie hoch die Schule wohl sei.
Klaus meint: 33 m, Else: 18 m usw.
Als die Lehrerin dann Fritzchen fragt, sagt der 1,10m. „Aber Fritzchen wie kommst du den darauf?“ Sagt der: „Ganz einfach ich bin 1,35 m, und die Schule steht mir bis zu Hals.“
Daraufhin ist die Lehrerin so sauer, dass sie Fritzchen zum Rektor schleift, und ihn den Fall schildert. Der aber ist besonnen, und erklärt Fritzchen das Schätzen noch mal, und lässt ihn dann schätzen wie alt er ist. „66 Jahre,“ sagt Fritzchen. „Prima,“ sagt der Rektor, „stimmt genau. Aber jetzt sag doch mal wie du darauf gekommen bist?“
„Ja wissen sie,“ sagt er, „bei uns in der Straße wohnt ein Halbidiot, und der ist 33.“


Der Schulrat erscheint in der achten Klasse im Deutschunterricht.
Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf. „Was kannst du denn vom ‚Zerbrochenen Krug’ erzählen?“
Max hat natürlich ein gutes Gewissen: „Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat.“
Der wendet sich empört an den Lehrer: „Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?“
Der Lehrer schwankt: „Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht.“
Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich. „Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich ihnen 10 Euro gebe, ist der Fall dann erledigt?“
Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, lässt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt den Kopf und meint: „Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, dass es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt...“


Die Personalien der Schüler werden aufgenommen. „Ich bin halbehelich, Fräulein“, sagt Moritz.
„Das gibt’s nicht, Moritz. Entweder ehelich oder unehelich.“
„Das gibt es doch. Bei uns war’s nämlich so: Mutti ist ledig, aber mein Papa ist verheiratet.“


Fragt die Lehrerin in der Geschichtsstunde den Fritz, der einige Zeit krank war: „Fritz, wie lange hast du denn gefehlt?“
Antwort: „Seit dem Dreißigjährigen Krieg.“


„Warum weint Dein kleiner Bruder denn so?“
„Heute gab es Osterferien, und er hat keine bekommen.“
„Aber warum das denn?“
„Weil er noch nicht zur Schule geht!“


In der Schule, während des Religionsunterrichtes, gähnt ein Schüler.
Darauf der Lehrer zu ihm: „Tobias 6, Vers 3: Oh Herr, er will mich fressen.“
Darauf der Schüler: „Apostelgeschichte 10, Vers 3, zweiter Absatz: Herr, ich habe noch nie etwas Unreines gegessen.“


Die Lehrerin zur Klasse: „Heute rechnen wir zum ersten Mal mit Computern. Also Hans, wie viel sind zwei Computer plus drei Computer?“


„Liebe Eltern“, schreibt der Student, „ich habe schon lange nichts mehr von Euch gehört. Schickt mir doch einen Scheck über 500 Mark, damit ich weiß, dass es Euch gut geht.“


Was für eine Zeitform ist das: „Sie hätte das Kind nicht bekommen dürfen?“
Das ist ganz klar Präservativ defekt.


Mündliches Abitur in Physik. Der erste Schüler kommt rein und wird von dem Prüfer gefragt:
„Was ist schneller, das Licht oder der Schall?“
Antwort: „Der Schall natürlich!“
Prüfer: „Können Sie das begründen?“
Antwort: „Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt zu erst der Ton und dann das Bild.“
Prüfer: „Sie sind durchgefallen. Der nächste bitte.“
Der nächste Schüler kommt rein und bekommt die gleiche Frage gestellt. Antwort: „Das Licht natürlich!“
Prüfer: (erleichtert über die Antwort) „Können Sie das auch begründen?“
Antwort: „Wenn ich mein Radio einschalte, dann leuchtet erst das Lämpchen und dann kommt der Ton.“
Prüfer: „RAUS! Sie sind auch durchgefallen! Rufen Sie den letzten Schüler rein!“
Zuvor holt sich der Lehrer eine Taschenlampe und eine Hupe. Vor dem Schüler macht er die Taschenlampe an und gleichzeitig hupt er. Prüfer: „Was haben Sie zuerst wahrgenommen, das Licht oder den Schall?“
Schüler: „Das Licht natürlich.“
Prüfer: „Können Sie das auch begründen?“
Schüler: „Na klar! Die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren.“


Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: „Mit dem kleinen Klaus aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“
Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen Dir jetzt ein paar Fragen. Wenn Du die richtig beantwortest, kannst Du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn Du aber falsch antwortest, gehst Du zurück in die erste Klasse und benimmst Dich!“
Uwe nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“
Uwe: „36.“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe: „Berlin.“
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“
Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“
Rektor: „Bitte schön.“
Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“
Lehrerin: „Was hast Du in Deiner Hose, ich aber nicht?“
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: „Taschen.“
Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt: „Die Hand geben.“
Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall und danach antwortet Uwe gelassen: „Kaugummi.“
Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig: „Feuerwehrmann!“
Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt...“

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