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Witze - Über Politik

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Schröder ruft seine Mutter an und sagt ihr, er wäre weiter Bundeskanzler.
Darauf sie: "Und was heißt das?"
"Mutti, ich behalte die Dienstwohnung, den großen Audi und auch eine Motor-Yacht kann ich mir nach der nächsten Diäten-Erhöhung bald leisten."
Darauf die Mutter: "Ist ja toll, Gerhard. Pass aber jetzt bloß auf, dass die Sozis dir das nicht alles wieder wegnehmen!"


Ein Reporter fragt Gerhard Schröder: "Herr Bundeskanzler, was sagten sie doch neulich in Ihrer großen Rede über die Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern?"
"Ich? Nichts!"
"Natürlich, ich wollte nur wissen, wie sie es formuliert haben."


Vor dem Bundeskanzleramt ist ein Rentner auf den Rücken gefallen. Schröder hilft ihm auf. "Dafür müssen sie nächstes Mal wieder SPD wählen."
Sagt der Rentner: "Guter Mann, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen."


Was ist der Unterschied zwischen einem Hummer und dem Kanzler?
Der Hummer wird beim Abkochen rot...


Was ist der Unterschied zwischen der Regierung Schröder und den Ford-Werken?
Ford - die tun was!


Was ist der Unterschied zwischen der SPD und einer Telefonzelle?
In der Telefonzelle muss man erst zahlen und darf dann wählen...


Warum fährt Gerhard Schröder niemals mit dem Fahrstuhl?
Weil da die Fernsehkameras nicht hineinpassen.


Was ist der Unterschied zwischen dem Bundeskanzleramt und einer Jeans?
Bei der Jeans sitzen die Nieten außen!


Schröder will einen arbeitslosen Architekten trösten: "Wenn ich nicht Kanzler wäre, würde ich Häuser bauen."
Sagt der Architekt: "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch..."


Bundeskanzler Gerhard Schröder macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Schröder und die Schweine oder so!"
"Nein nein, geht schon klar."
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Schröder (Dritter von links)".


Pressekonferenz. Ein Reporter fragt den Bundeskanzler: "Herr Schröder, glauben Sie, dass es auf dem Mond Leben gibt?" "Aber natürlich, da brennt doch jeden Abend Licht!"


Schröder hat angeordnet: Minister dürfen nicht mehr mit der Bahn fahren. Denn auf jedem Bahnsteig wird gerufen: Zurücktreten bitte!"


Wie steht es zwischen Schröder und Bush nach dem Händedruck von Prag?
Jetzt ist sein Verhältnis zu Bush besser als das zu den Deutschen.


Was bedeutet SPD?
Sie plündern Deutschland.


Zwei Politiker verschiedener Parteien unterhalten sich auf einer Wahlveranstaltung.
Da meint der eine: „Es mag wohl viele Arten geben, Geld zu verdienen, aber nur eine ehrliche!“
„Und welche soll das sein?“, fragt der andere.
„Ich wusste doch, dass Sie die nicht kennen...“


Der kleine Peter kommt zu spät zur Schule. Atemlos berichtet er der Lehrer: „Stellen Sie sich vor, unsere Katze hat heute morgen Junge gekriegt - alle CDU!“
Da der Lehrer gut verstehen kann, dass der Bursche von diesem Naturereignis fasziniert war, brummt er ihm diesmal keine Strafe auf. „Aber dafür musst Du mir fest versprechen, dass Du das mit den CDU-Katzen sofort dem Schulrat erzählst, wenn er in 14 Tagen zu uns kommt.“
Die Tage vergehen im Fluge. Kaum steht der Schulrat in der Klasse, sprudelt es aus Peterchen heraus: „Herr Schulrat, Herr Schulrat, unsere Katze, die Minka, hat vor 14 Tagen Junge gekriegt - alle SPD!“
Der Lehrer unterbricht seinen Redeschwall: „Aber Peter, als sie vor 14 Tagen geboren wurden, sagtest Du doch, sie seien alle CDU.“
„Das schon“, gesteht der Kleine ein, „aber inzwischen sind denen die Augen aufgegangen!“


Clinton, Jelzin und Kohl stranden auf einer einsamen Insel. Plötzlich sehen sie eine riesige Menge einheimischer Krieger auf sich zu rasen, worauf hin sie Reißaus nehmen. Da sie ihre Verfolger aber nicht abschütteln können, versucht es Clinton mit einem Trick: Er zieht sein Scheckheft ‘raus, schreibt 5 Millionen hinein und legt es auf den Boden. Die Einheimischen lesen und zerreisen es.
Nach einer Weile weiterer Hetzjagd, versucht es Jelzin, zieht sein Scheckheft ‘raus, schreibt 10 Millionen hinein und legt es auf den Boden. Wieder erreichen ihre Verfolger die Stelle, lesen und zerreisen das Heft.
Nach einer Weile nimmt Kohl einen Zettel, schreibt etwas darauf und legt ihn auf den Boden. Als die Einheimischen die Stelle erreichen, und den Zettel lesen, rennen sie aufgeregt zurück. Clinton und Jelzin sind Kohl sehr dankbar, wollen dann aber doch wissen, was denn auf dem Zettel stand. Darauf Kohl: „Liebe Einheimischen, wenn ihr so weiter rennt, kommt ihr irgendwann in die Pfalz...“


Helmut und Hannelore Kohl stehen in der Schlange an der Theaterkasse an. Ein Pärchen ist noch vor Ihnen an der Reihe.
Der Mann sagt zur Kassiererin: „Ich hätte gerne zwei Karten für ROMEO UND JULIA.“
Danach kommt Helmut dran: „Guten Tag. Ich hätte gerne zwei Karten für Helmut und Hannelore.“


Rita Süssmuth, Klaus Kinkel und Helmut Kohl sind bei Tony Blair eingeladen.
Leider hat das Flugzeug (Rühe-Airlines) 2 Stunden Verspätung.
Kinkel: „Oh, Tony, I am very sorry.“
Süssmuth: „Tony, I am sorry, too.“
Kohl: „Oh Tony, I am sorry three!“


Jaque Chirac, Helmut Kohl und Bill Clinton sind zu einer Quizshow eingeladen.
Sie bekommen jeder zunächst eine Frage um Ihre Nähe zum Volk unter Beweis zu stellen.
Die erste geht an Chirac: „Wohin greifen die Frauen den Männern am liebsten?“
Sofort die Antwort: „Ins Portemonnaie!“
„Richtig!
Die zweite geht an Kohl: „Wo haben die Frauen krause Haare?“
Auch sofort: „In Afrika.“
„Richtig!“
Der Quizmaster will gerade Clinton die 3. Frage stellen, als dieser sich kopfschüttelnd abwendet.
„Aber Mr. President, bitte warten Sie doch!“
„Lieber nicht - ich hätte auch schon die beiden ersten Fragen falsch beantwortet!“


Auf einem Empfang wurde Bismarck mal von der Ehefrau eines Botschafters darauf angesprochen, wie schwierig die deutsche Sprache für einen Ausländer sei. So hätten zu viele Wörter zwei Bedeutungen, beispielsweise „senden“ und „schicken“.
Bismarck darauf: „Gnädige Frau, DAS ist sehr wohl ein Unterschied. Ihr Herr Gemahl ist nämlich zwar ein Gesandter, aber durchaus kein Geschickter...“


Hitler marschiert in einer kleinen Stadt in Osteuropa ein, die heim in’s Reich geführt worden ist, und die Mädchen stehen mit Blumen am Straßenrand Spalier. Ein kleines Mädchen reicht Adolf ein Grasbüschel.
„Was zum Teufel soll ich denn damit?“, fragt der Führer unwirsch.
„Die Leute sagen“, antwortet die Kleine ganz verschüchtert, „wenn der Führer ins Gras beißt, kommen bessere Zeiten!“


Hitler fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich quietsch - papp - Ein Huhn überfahren!
Wer soll es dem Bauern nur beibringen?
Hitler sagt seinem Chauffeur großmütig:“ Lassen Sie mich mal machen, ich bin der Führer, der Bauer wird’s verstehen.“
Gesagt, getan, Hitler ab auf den Hof und kommt nach 1 Minute atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend.
„Scheiße!“, ruft er, „schnell weg hier!“
Die beiden fahren eine Weile, plötzlich: quietsch! param - platsch!
- ein Schwein überfahren!
Hitler schaut den Chauffeur von der Seite an: „Jetzt gehen Sie aber mal!“
Der Chauffeur geht zum Bauernhof.
Hitler wartet. 10 Min., 30 Min.
Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur: singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter seinem Arm.
„Ja mein Gott“, ruft Hitler, „was haben Sie dem Bauern denn gesagt?“
Chauffeur: „Heil Hitler, das Schwein ist tot!“


80’er Jahre:
CIA, KGB und Stasi machen eine Wettbewerb. In einer Höhle liegt ein Skelett. Wer dessen Alter so genau wie möglich rauskriegt ist Sieger.
Der CIA-Mensch geht als erster rein. Nach 5 Stunden kommt er wieder raus:
„Das Skelett ist ca. 840 000 Jahre alt.“
Die Juroren staunen: „Das ist aber ziemlich genau. Wie haben Sie das herausgefunden?“
Der Ami räuspert sich: „Naja ... Chemikalien. Aber pssssssst!“
Als nächster ist der KGB-Mensch dran. Der kommt erst nach 10 Stunden raus:
„Das Alterchen da hat etwa 845 000 Jährchen auf dem Buckel.“
Die Juroren: „Nicht schlecht. Sie sind noch näher dran. Wie haben Sie das gemacht.“
Der Russe mit ernstem Gesichtsausdruck: „Mit Genosse Stalin als Oberbiologen entgeht uns nichts. Aber ... pssssssst!“
Zuletzt ist der Stasi-Mensch an der Reihe. Er bleibt 5 Stunden drin, 10, 15,...nach geschlagenen 25 Stunden kommt er wieder raus. Seine Haare sind wirr, die Kleidung zerfetzt, Schweiß fließt ihm von der Stirn, er hat blaue Flecke: „Der Typ ist 845 792 Jahre alt.“
Den Juroren steht der Mund offen: „Das ist ja das genaue Alter! Wie haben Sie das nur rausgekriegt???“
Der Stasi-Mensch mit einem Achselzucken: „Er hat’s mir gestanden...“


Gipfeltreffen (vor ein paar Jahren):
Thatcher, Kohl, Honecker und Tschernenko sitzen am Rande eines Gipfeltreffens in einer Bar und diskutieren. Zu vorgerückter Stunde steht Tschernenko auf, reißt sich das Hemd auf, zeigt stolz seine behaarte Brust und sagt stolz: „Das hier ist die russische Taiga!“
Frau Thatcher möchte nicht zurückstehen, tut das gleiche und sagt:
„Hier meine Herren, sehen Sie zwei gute englische Pfund.“
Kohl macht daraufhin eine wegwerfende Handbewegung und ein bedeutungsschwangeres Gesicht, zieht die Hose runter, zeigt sein Hinterteil und bekundet:
„Hier sehen sie das geteilte Deutschland.“
Die anderen staunen, denn bisher wusste niemand, dass Deutschland so groß ist.
Jetzt fühlt Honecker sich im Zugzwang, steht auf, knöpft sich ebenfalls die Hose auf und spricht zu Kohl gewandt:
„Und dies hier ist der Schlagbaum - und ich schwöre Ihnen, der geht nie wieder hoch!“


Erich Honecker war zum ersten Mal in Westdeutschland auf Staatsbesuch. Fiebernd erwarten seine Parteifreunde ihn bei seiner Rückkehr:
„Genosse Staatsratsvorsitzender! Wie ist es denn nun in der Bundesrepublik?“
„Wie bei uns! Für Westmark bekommst du alles...“


Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott: „Bitte schick mir hundert Mark!“
Die Post weiß grad nichts besseres, als den Brief an Kohl zu schicken. Der schickt ihm einen Brief zurück mit 5 Mark drin. Schreibt Fritzchen zurück:
„Danke, aber warum hast du ihn über Kohl geschickt? Der hat doch glatt 95% Steuern einbehalten!“


Es gibt jetzt in den USA neue kleine Fingerpuppen, die sprechen können. Für den Anfang gibt’s eine von Clinton und eine von Lewinsky. Die Clinton-Puppe sagt dauernd: „I had no sex with this woman. I had no sex with this woman.“
Die Lewinsky-Puppe sagt: „Nnnnghgggnnnngghhhgnnnnggghh...“


Telefon klingelt. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: „Guten Tag, ich möchte gern den Bundeskanzler sprechen!“
Kohl: „Tut mir leid, ich bin nicht mehr Kanzler. Da müssen sie jetzt woanders anrufen.“
Der Anrufer legt auf. Zwei Minuten später klingelt das Telefon wieder. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: „Guten Tag, ich möchte gern den Bundeskanzler sprechen!“
Kohl: „Tut mir leid, ich bin nicht mehr Kanzler, habe ich das eben nicht schon gesagt?! Sie sind hier falsch!“
Der Anrufer legt wieder auf. Wieder eine Minute später: Das Telefon klingelt erneut. Helmut Kohl geht ans Telefon.
Anrufer: „Guten Tag, ich möchte gerne den Bundeskanzler sprechen!“
Kohl: „Also wie oft soll ich Ihnen das denn noch sagen? ICH BIN NICHT MEHR DER KANZLER!“
Anrufer: „Ja ich weiß, aber ich kann’s nicht oft genug hören...“


Drei Zwerge möchten im Guinness-Buch der Rekorde verewigt werden. Nach langem Überlegen entschließt sich der Erste, sich als der Mensch mit dem kleinsten Kopf zu bewerben. Der Zweite beschließt nach einigem hin und her, sich als der Mensch mit den kleinsten Füßen zu bewerben. Dem dritten fällt es sehr schwer, sich zu entschließen. Nach langer Zeit entscheidet er sich, sich als der Mensch mit dem kleinsten Penis zu bewerben. Gesagt, getan, alle schreiben Ihre Bewerbungen an den Guinness-Verlag.
Nach einigen Wochen bringt der Briefträger drei Antwortschreiben ins Zwergenhaus. Der erste öffnet gespannt seinen Umschlag und springt vor Freude in die Luft. Geschafft, er ist als der Mensch mit dem kleinsten Kopf anerkannt worden. Der zweite, ebenso gespannt, öffnet seinen Umschlag. Auch er klatscht vor Freude in die Hände. Geschafft, er ist als der Mensch mit den kleinsten Füßen anerkannt. Der dritte öffnet ebenfalls seinen Umschlag. Er senkt traurig sein Haupt und flüstert:
„So ein Mist, es hat nicht geklappt, aber wer zum Teufel ist Gerhard Schröder...?“


Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl.
Sagt Scharping: „Ich glaube, der Kohl hat mich gefressen.“
Darauf Kinkel: „Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein.“


Was passiert, wenn in der Wüste der Sozialismus eingeführt wird?
Na, 10 Jahre nichts, dann wird der Sand knapp.

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