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Lena leckt an dem neuen Blümchenkleid ihrer Tante. Alle schauen sie verdutzt an. Da sagt Lena: "Du hast Recht Mama, das Kleid von der Tante ist wirklich geschmacklos!"


Auf einer Party vermisst die Dame des Hauses ihre Tochter. Sie findet sie im Wintergarten auf dem Schoß eines jungen Mannes. „Du stehst sofort auf!“, schimpft sie. „Nein“, antwortet sie trotzig, „ich war zuerst da, Mama!“


„Patrik!“, ruft die Mutter streng. „Es waren noch 2 Kuchenstücke im Kühlschrank und jetzt ist nur noch eins drin!“
„Oh, das habe ich doch glatt übersehen!“


Hansi kommt ins Schlafzimmer und sieht, wie Mami stöhnend auf Papa reitet. Sagt die Mutter: „Ich massiere Papi gerade den Bauch weg!“
Meint Hansi: „Das nützt nichts! Jeden Dienstag kommt die Nachbarin und bläst ihn wieder auf!“


"Mama, kann ich einen Euro haben für den armen Mann, der da drüben so schreit?" - "Ist gut. Was schreit er denn?" - "Erdbeer- und Vanilleeis nur einen Euro...!"


„Stimmt es, Vati, dass in einigen Teilen Afrikas die Männer ihre Frauen bis zum Tag ihrer Hochzeit nicht kennen?“
„Das stimmt in allen Ländern, mein Sohn.“


Sagt der zehnjährige Sohn zu seinem Vater: „Papa, kann ich mal Deine Taschenlampe haben?“
„Wozu denn?“
„Wir treffen uns heute Abend mit der Clique und ein paar Mädchen im Park und knutschen da ein bisschen ‘rum.“
„Also, zu meiner Zeit konnten wir das auch im Dunkeln...“
„Ja, so sieht Mama auch aus...“


„Mutti, wie lang bist Du schon mit Vati verheiratet?“
„Zehn Jahre, mein Kind!“
„Und wie lange musst Du noch?“


„Wofür sind die Windmühlen da?“
„Das sind Ventilatoren für die Kühe, wenn sie schwitzen.“


Ein kleiner Junge ist sehr naschhaft, immer will er Schokolade, Kuchen und Torte ‘verputzen’. Die Mutti warnt ihn: „Peterchen, das darfst du nicht tun. Wer immer Süßigkeiten nascht, der bekommt bald ein dickes Bäuchlein, und das sieht hässlich aus.“
Am nächsten Tag fährt er mit seiner Mutti in der Straßenbahn. Ihm gegenüber sitzt eine Frau in gesegneten Umständen. Peterchen guckt sie neugierig an und lacht ihr verständnisvoll zu. Plötzlich droht er ihr mit dem Fingerchen und sagt: „Tante, war’s lecker?“


Aufgeregt kommt der Sohn zu seinem Vater: „Es gibt ja gar keinen Weihnachtsmann. Du spielst immer den Weihnachtsmann. Den Koffer mit dem Bart und der Kapuze habe ich eben auf dem Boden gefunden. Na, und einen Osterhasen gibt’s auch nicht...“
„Hast Du sonst noch was entdeckt?“, unterbricht der Vater belustigt den Redeschwall seines Sohnes.
„Ja - es gibt auch keinen Klapperstorch! Die Babys werden geboren, aber das eine sag’ ich Dir - den Bohrer finde ich auch noch!“


Klein-Manfred raucht in aller Öffentlichkeit fröhlich eine Zigarette. Da kommt eine ältere Frau vorbei und meint: „Was sagen deine Eltern eigentlich dazu dass du schon rauchst?“
„Und was würde Ihr Mann sagen, wenn er wüsste, dass Sie fremde Kerle auf der Straße anmachen?“


„Mama, warst Du früher mit einem Indianer verheiratet?“
„Nein, mein Junge wie kommst Du denn darauf?“
„Mama, woher hast Du dann die Skalps, die auf Deinem Toilettentisch liegen?“


Zwei Jungen haben auf dem Friedhof Kastanien gesammelt. Nun teilt der eine auf: „Eine für Dich, eine für mich, eine für Dich, ...“
Ein alter Mann hört das, kann die Jungen aber wegen einem dichten Strauch nicht sehen. Voller Angst rennt er ins Dorf und schreit: „Der Herrgott und der Teufel teilen sich auf dem Friedhof die Seelen!!!“
Ein junger Mann geht mit ihm, um ihn zu beruhigen, und nun hören sie beide, starr vor Entsetzen, den Jungen sprechen: „Eine für Dich, eine für mich, ...“ und merken nicht einmal die zwei Kastanien, die auf sie herabfallen. Das hört der Junge, und als er mit dem Zählen fertig ist, sagt er laut: „Pack’ Deine schon mal ein. Wenn ich nun noch die beiden vor dem Zaun hole, haben wir jeder dreiundsechzig!“


Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott: „Bitte schick mir hundert Mark!“
Die Post weiß nichts besseres, als den Brief an Schröder zu schicken. Der schickt ihm einen Brief mit 5 Mark zurück.
Schreibt Fritzchen zurück: „Danke, aber warum hast Du ihn über Schröder geschickt? Der hat doch glatt 95% Steuern einbehalten!“


„Hast Du auch Deinen Lebertran genommen, Fritzchen?“, fragt die Mutter. „Ja, sicher!“, antwortet dieser treuherzig, „eine ganze Gabel voll!“


Klein Fritzi: „Mutti, weißt Du eigentlich, wie viel in so ‘ner Zahnpastatube drin ist?“
Mutti, mittelmäßig interessiert: „Nein, mein Liebling.“
Klein Fritzi stolz: „Zweimal auf dem Sofa hin und zurück!“


Gestern Abend war ich essen und am Nachbartisch saß eine Familie. Der Junge liest überall wo Buchstaben zu entdecken sind mit großer Begeisterung. Ich sitze also am Tisch und warte auf das Essen, da sagt der Junge, der ein Schildchen vor sich stehen hat, welches er intensiv betrachtet:
„Wieso steht da 3 Fresser? Wir sind doch 4!“
Seine Mutter hat sich das Schildchen gekrallt und er sagt noch: „Du musst es aber rückwärts lesen.“
Nun ratet mal was auf dem Schild stand...
RESERVIERT.... Liest es mal von hinten... Das mit den 3 Fressern kommt in der Tat hin (allerdings mit Rechtschreibfehlern). Ich habe einen Lachanfall gekriegt!


„Du bist ein Ferkel“, sagt der Vater zu seinem Sohn. „Du weißt ja, was das ist.“
„Klar! Das ist das Kind von einem Schwein!“


Fragt die Oma den kleinen Sohn des Bahnhofvorstehers: „Nun, wie war denn Dein erster Schultag?“
„Ach, Omi, alles Betrug! An der Tür steht 1. Klasse, und drinnen gibt es doch nur harte Holzbänke!“


„Vati, was sind denn Idioten, sind das Tiere?“
„Unsinn, mein Sohn, das sind Menschen wie Du und ich!“


Mutter und Kind sitzen am Frühstückstisch. Das Kind nörgelt: „Mutti, das Ei schmeckt nicht!“
Die Mutter genervt: „Hör auf zu meckern und iss!“
3 Minuten später fragt das Kind: „Mutti ...? Muss ich den Schnabel auch mitessen?“


Der Arzt begegnet dem kleinen Sohn einer Patientin.
„Wie geht es denn deiner Mutter - schon besser?“, erkundigt er sich.
„Und wie! Auf mich geht sie schon wieder los, nur Papi lässt sie vorläufig noch in Ruhe ...“


Der stolze Vater prahlt beim Kaffee, wie toll sein einjähriger Sohn schon sprechen kann. „Bubi, sag’ mal Rhinozeros!“
Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: „Zu wem?“

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